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E-Commerce
Facebook Shops: Mit diesen 3 Schritten gelingt der Start

Facebook Shops: Mit diesen 3 Schritten gelingt der Start

Nadine von Piechowski | 14.07.20

Kaufprozesse ganz einfach auf einer Plattform abwickeln: Facebook Shops macht's möglich. Wir zeigen dir in drei Schritten, wie du mit dem neuen Feature durchstartest.

Facebook Shops ist mittlerweile in mehreren Regionen verfügbar und soll in naher Zukunft global ausgerollt werden. Unternehmen bekommen mit dem neuen Feature die Möglichkeit, ihre Produkte direkt und unkompliziert über Facebook und die Tochterplattform Instagram zu verkaufen. Bevor Facebook Shops global gelauncht wird, zeigt der Social-Media-Konzern, welche drei Schritte Unternehmen durchlaufen müssen, um damit durchstarten zu können.

Schritt 1: Registriere dich für den Commerce Manager

Unternehmen, die Facebook Shops nutzen möchten, müssen im Vorfeld ihr Inventar über den Commerce Manager hochladen. Für die Registrierung in dem Management Tool sind folgende Angaben erforderlich:

  • Postanschrift des Shops und eine offizielle E-Mail-Adresse
  • Business-Kategorie, Unternehmensart und -name
  • Steuerliche Identifikationsnummer, die einem rechtsgültigen Namen zugeordnet ist
  • Angabe eines Unternehmensvertreters (Name, Sozialversicherungsnummer und Geburtsdatum)
  • Versandoptionen, E-Mail-Adresse für den Kundenservice und Rückgabe-Optionen
  • Eine Bankverbindung zum Erhalt deiner Auszahlungen (gilt nur in den USA)

Über den Commerce Manager können Businesses sämtliche Kaufprozesse verwalten. Er ist die Grundlage für den Aufbau eines Instagram oder Facebook Shops.

Schritt 2: Passe den Look deines Facebook Shops an

Nachdem Businesses die zu verkaufenden Produkte in Facebooks System eingespeist haben, ist der nächste Schritt die Personalisierung des Facebook Shops. Mit einem Klick auf den Button „Customize Your Shop“ gelangen Unternehmen auf das Shop Builder Dashboard. Facebook gibt den Brands hier die Möglichkeit, aus vielen Layout-Optionen eine passende für ihren Shop auszuwählen. Außerdem können sie Kollektionen erstellen und das Design für die Präsentation einzelner Produkte anpassen. Des Weiteren können sich Unternehmen vor der Veröffentlichung anzeigen lassen, wie das ausgewählte Design sowohl auf Facebook als auch auf Instagram aussieht.


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Schritt 3: Erreiche Kunden auf der ganzen Welt

Für Unternehmensseiten ist es bereits möglich, Produkte über Facebook und Instagram zu verkaufen. Facebook Shops erweitert die Möglichkeiten für Businesses nun erheblich. Denn mit dem neuen System können Brands ihre Produkte nicht nur besser verwalten, sondern auch die Art, wie diese ausgespielt werden, anpassen. So können Businesses den Fokus zunehmend auf den eigenen Shop legen. Auch sollen Brands durch das neue Feature die Möglichkeit bekommen, eine größere Zielgruppe zu erreichen. Auf der Facebook-Business-Seite heißt es:

Mit Shops können Kunden auf der ganzen Welt deine Produkte entdecken und kaufen – über deine Facebook Business-Seite, dein Instagram Business-Profil und Instagram Stories.

Bereits im Mai verkündete das Social-Media-Unternehmen, das neue Feature nach und nach in Deutschland ausrollen zu wollen. Wer noch nicht über die neue Shop-Option verfügt, kann sich trotzdem schon für den Commerce Manager registrieren und das Layout anpassen. So sind Unternehmen optimal vorbereitet, wenn es dann endgültig losgeht.

Mehr Informationen zu Facebook Shops findest du hier.

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