Display Advertising

Einen „Social Awesomizer“ für sich gewinnen

Sogenannte Social Awesomizer haben mit ihren zahlreichen Freunden und Followern einen großen Einfluss auf die Social Media Welt.

(c) Ambroz

Sie geben die Meinung der aktuellen politischen, sportlichen und gesellschaftlichen Stimmung vor. Mit Blogs und Tweets verkünden sie regelmäßig ihre Meinung und haben eine enorm große Anhängerschaft. Durch personalisierten Content ist es dir möglich, diesen Einfluss auch für deine Interessen bzw. für deine Marke zu nutzen. Dabei ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt. Wie gewinne ich also einen Social Awesomizer für mich?

Deinen Awesomizer identifizieren

Zunächst machst du deinen Social Awesomizer ausfindig. Selbstverständlich muss dieser eine signifikante Followerschaft und einen ebenso großen Einfluss besitzen. Lerne seine Interessen und Meinungen kennen und beteilige dich zustimmend an seinen Tweets bzw. Blogs. Vorteilhaft sind Tweets, die eine hohe mediale Aufmerksamkeit genießen. So steigen die Chancen, dass diese Tweets auch über Yahoo oder Google erfasst werden (z.B. Tweets, die sich gegen große Sportvereine oder Politiker wenden).

Wenn du von vornherein eine persönliche Beziehung zu dem entsprechenden Social Awesomizer besitzt, ist dieses sicherlich ein Vorteil. Doch selbst wenn du (noch) keinen direkten Bezug zum Awesomizer hast, kannst du ihn für dich gewinnen. Schenke ihm deine Aufmerksamkeit und schmeichel dich bei ihm ein. Im besten Fall ist er dann zeitnah bereit, deine Marke in seinen Tweets zu erwähnen. Wenn es nicht dazu kommen sollte, gibt es noch genügend andere Social Awesomizer. Von der ersten Ablehnung darfst du dich nicht negativ beeinflussen lassen.

Persönlichen Content entwickeln

Nachdem du den Social Awesomizer identifiziert hast, musst du nun persönlichen Content ausarbeiten. Dies kann zum Beispiel in Form einer Infografik erfolgen. Hierbei nimmst du Bezug auf den Awesomizer, seiner Aussage und den daraus resultierenden Geschehnissen (mediale Berichte, die sich auf den Tweet beziehen, gesellschaftliche Ereignisse, die nach dem Tweet passiert sind etc.). Es ist wichtig, dass du dich bei dem Social Awesomizer einschmeichelst, es jedoch nicht aufdringlich übertreibst. Meist ist er bereits davon beeindruckt, dass ihm solch eine Aufmerksamkeit zugutekommt.

Den Content syndizieren

Den Content „gibst“ du an deinen Social Awesomizer weiter. Wichtig dabei ist, dass er als Erster dein fertiges Produkt sieht. Die Exklusivität, dass er der Erste ist, der seinen persönlichen Content „tweeted“, gehört zur Strategie. Dieses zeigt ihm den hohen Wert der Arbeit und den großen Respekt dem Social Awesomizer gegenüber.

Es ist eine WinWin Situation: zum einen hast du für ihn eine vorteilhafte Reflektion seiner Tweets und Blogs geschaffen, zum anderen gewinnst du durch seinen Tweet und seine großen Anhängerschaft ebenfalls große Beachtung.

Die Resultate auswerten

Nur anhand von Zahlen und Fakten kann sich dein Erfolg auch messen lassen. Nimm dir Zeit und finde heraus, wie viele Follower deines Social Awesomizers den entsprechenden Tweet mit deinem Content retweeted haben und welche Followerschaft dann die Möglichkeit hatte, sich mit dir bzw. deiner Marke auseinanderzusetzen.

Fazit

Personalisierter Content für Social Awesomizers ist ein sehr effektiver Weg, sich nicht nur ausschließlich im Social Media Bereich einen Namen zu machen. Wenn du den richtigen Awesomizer für dich gefunden hast, wird automatisch ein mediales Netzwerk aufgebaut und du kannst deinen Erfolg verhältnismäßig unkompliziert ablesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.