Black-Hat-SEO

Beim Black-Hat-SEO wird versucht, Lücken in den Algorithmen der Suchmaschinen zu finden und durch diese eine Website in der Suchergebnisliste höher zu platzieren. Black-Hat-SEO kann kurzfristige, schnelle und günstige Erfolge erzielen, verstößt aber gegen die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber und kann durch Abstrafungen wie etwa die Entfernung einer Webseite aus dem Suchindex geahndet werden.

Die Methoden umfassen unter anderem On-Page-Optimierung wie unsichtbaren Text und das Pflastern der Webseite mit Keywords und Off-Page-Optimierung wie Linkkauf und Linktausch. Auch rechtlich fragwürdige Methoden fallen unter den Begriff Black-Hat wie das Google Bowling: Der Versuch, Konkurrenzwebseiten durch z.B. die Eintragung auf Linkfarmen zu schaden, also die Suchergebnisse zu deren Nachteil zu manipulieren oder sie sogar gänzlich aus dem Index zu werfen.

Durch Änderung der Suchalgorithmen wie dem Google Penguin Update werden bekannte Lücken automatisch gefüllt, wodurch Black-Hat Methoden schnell veralten und unbrauchbar werden.

Die regelkonforme Suchmaschinenoptimierung wird White-Hat-SEO genannt, die Bewegung in Grauzonen Grey-Hat-SEO.