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E-Mail Marketing
Dein E-Mail Marketing könnte besser laufen? So startest du 2022 richtig durch!

Dein E-Mail Marketing könnte besser laufen? So startest du 2022 richtig durch!

Sponsored | 15.12.21

Von wegen alter Hut! Die E-Mail gehört auch nach 50 Jahren noch immer zu den effektivsten Marketing-Kanälen. Diese 5 Tipps solltest du bei deiner E-Mail-Strategie 2022 unbedingt im Hinterkopf behalten. [Anzeige]

Die E-Mail ist eine wahre Alleskönnerin. Ob Neukund:innengewinnung, Kund:innenbindung, Cross- und Up-Selling oder die Rückgewinnung von inaktiven Kontakten – mit E-Mail Marketing erreichst du deine Empfänger:innen über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Was in der Theorie erst mal ganz toll klingt, kann in der Praxis manchmal zur ein oder anderen Herausforderung werden. Denn viele Unternehmen schlagen sich mit niedrigen Öffnungs- und Klickraten, einer schlechten Zustellrate und insgesamt einem niedrigen Return on Investment (ROI) herum. Falls du auch zu denjenigen gehörst: keine Sorge! Es gibt Mittel und Wege, wie du dein E-Mail Marketing effektiver machen kannst. Josefine Postatny von Sendinblue verrät dir fünf Tipps, wie du im Postfach auffällst und die Herzen deiner Leser:innen im Sturm eroberst.

1. Liebe auf den ersten Klick

Der berühmte erste Eindruck zählt auch im E-Mail Marketing. Und das Erste, was deine Empfänger:innen von dir im Postfach lesen, sind dein Absendername, deine Betreffzeile und dein Preheader. Diese drei Elemente sind dein ganz persönliches Aushängeschild und entscheiden letztlich darüber, ob deine E-Mail geöffnet wird oder nicht.

  • Persönlicher Absender: Benutze im Absender nicht nur deinen Markennamen, sondern auch eine echte Person (zum Beispiel Josefine von Sendinblue). So stellst du von Anfang an eine emotionale Beziehung her, stärkst den Wiedererkennungswert und wirst nicht sofort als Werbung abgestempelt.
  • Überzeugender Betreff: Die Aufgabe deiner E-Mail-Betreffzeile ist es, deine Empfänger:innen innerhalb weniger Sekunden zum Öffnen zu animieren. Halte deinen Betreff daher mit maximal 50 Zeichen so kurz wie möglich und bringe das Wichtigste aus deinem Newsletter auf den Punkt. Vermeide außerdem zu werbliche Formulierungen und verzichte auf Wörter, mit denen du garantiert in die Spam-Falle tappst (zum Beispiel gratis, schnelles Geld, 100 Prozent kostenlos, limitiertes Angebot, etc.).
  • Knackiger Preheader: Der Preheader ist quasi die Verlängerung deiner Betreffzeile und wird beim Newsletter erstellen häufig unterschätzt. Wichtig ist, dass du nicht einfach nur deinen Betreff wiederholst, sondern bereits erste Informationen zum Inhalt deines Newsletters anteaserst und neugierig auf mehr von dir machst. Auch hier gilt: In der Kürze liegt die Würze.

2. Mehrwert bieten mit relevanten Inhalten

Wird dein Mailing geöffnet, hast du schon halb gewonnen. Denn das Interesse deiner Empfänger:innen ist geweckt. Nun heißt es dranbleiben und überzeugen. Ob Weihnachtskampagne, exklusive Angebote oder der neueste Blog-Artikel – überlege dir genau, wie du deinen Leser:innen einen inhaltlichen Mehrwert bieten kannst. Je relevanter deine Inhalte, desto besser deine Gesamt-Performance.

Das Zauberwort lautet hierbei Segmentierung. Überlege dir, welche Nutzer:innenmerkmale oder Interessen am sinnvollsten für dein Unternehmen sind und sortiere deine Kontakte anhand dieser Attribute in unterschiedliche Listen. Basierend auf diesen Kontaktinformationen kannst du schließlich dynamische Blöcke in deinen E-Mails zum Anzeigen unterschiedlicher Inhalte verwenden und so passgenaue Angebote ausspielen.

Außerdem gilt beim Newsletter erstellen: Lass deiner Kreativität freien Lauf. Denn wer will schon die hundertste Unternehmens-News von dir lesen? Vielleicht inspiriert dich ja eine dieser 50 kreativen Newsletter-Ideen.

3. Das Auge liest immer mit

Nicht nur der Inhalt deiner E-Mail ist wichtig, sondern auch das Newsletter Design macht mindestens die halbe Miete deines Erfolgs im E-Mail Marketing aus. Denn ein hübsches Mailing lädt zum Weiterscrollen ein und animiert schließlich zum Kaufen, Anmelden, Downloaden oder was auch immer du dir von deinen Empfänger:innen wünschst.

Diese drei Punkte solltest du bei der Gestaltung deines Newsletters beachten:

  • Auffällige Calls-to-Action: CTA Buttons dürfen in keinem Newsletter fehlen. Denn sie geben deinen Leser:innen klare Handlungsaufforderungen und sorgen letztlich für Traffic und Conversions. Nutze aktivierende Worte, platziere deinen Button gut sichtbar und halte dich so kurz, wie es nur geht (zum Beispiel: Jetzt E-Book herunterladen). Wichtig ist: Die Landingpage, auf die deine Leser:innen weitergeleitet werden, sollte genau das halten, was im Button versprochen wird.
  • Gut strukturiert: Unübersichtliche Textblöcke ohne Bilder, Absätze und visuelle Anker wirken auf Leser:innen abschreckend und werden schnell weggeklickt. Achte deshalb auf eine gute Struktur und sorge dafür, dass das Mailing nicht zu überladen ist. Dein Newsletter ist kein Erlebnisroman, sondern sollte vielmehr als eine Art Übersichtsseite gesehen werden, die mithilfe von klaren CTAs zu ausführlichen Inhalten führt.
  • Responsiv: Viele Nutzer:innen rufen ihre E-Mails heutzutage unterwegs auf dem Handy ab. Teste dein Mailing daher vor dem Versand immer in verschiedenen E-Mail Clients, Desktop-Ansichten und Endgeräten, um Darstellungsfehler zu vermeiden.

4. Automatisch zum Erfolg dank Marketing Automation

Ein weiterer Tipp für eher fortgeschrittene Marketer: E-Mail-Prozesse automatisieren. Ob Willkommensnachricht, Geburtstags-Mailing oder ein friendly Reminder nach einem Warenkorbabbruch – mit automatisierten Mailings sprichst du deine Zielgruppe immer genau zum richtigen Zeitpunkt in ihrer Customer Journey an. So stärkst du nicht nur deine Kund:innenbeziehungen, sondern verpasst auch deinen Umsätzen einen ordentlichen Boost. Und das Beste? Du sparst nebenbei auch noch jede Menge Geld und Zeit. Denn ist der Workflow einmal erstellt, versenden sich deine Kampagnen ganz von selbst.

Auslöser (Trigger) deiner Automation Workflows können entweder persönliche Kontaktinformationen wie der Geburtstag oder das Geschlecht, aber auch verhaltensbasierte Trigger wie die Anmeldung zu einem Newsletter, das Öffnen einer E-Mail oder der Klick auf einen bestimmten Call-to-Action Button sein. Hier kommt also wieder die bereits oben erwähnte Segmentierung ins Spiel. Basierend auf deinen Segmenten legst du Workflow-Bedingungen fest und bestimmst, welche Botschaft wann, wie und an wen ausgespielt wird. Und das vollkommen automatisiert.

5. Die richtige Software macht’s!

Die grundsätzliche Entscheidung für eine professionelle E-Mail Marketing Software und damit gegen einen Internet Service Provider wie Outlook ist bereits der erste und wichtigste Schritt in Richtung erfolgreiches E-Mail Marketing. Denn herkömmliche E-Mail Clients sind nicht für den Versand von Massen-Mails konzipiert und bergen die Gefahr, dass deine E-Mails von Spam-Filtern abgefangen werden.

Die Server professioneller E-Mail Marketing Softwares hingegen sind bei allen großen Verbänden wie der Certified Senders Alliance auf der sogenannten Allowlist und somit als vertrauenswürdig eingestuft. Außerdem erleichtert dir eine professionelle Software das Erstellen von Newslettern um ein Vielfaches und du verwaltest all deine Marketing-Aktionen an einem Ort. Sendinblue ist eine solche digitale Marketing-Plattform. Egal für welche Branche, Unternehmensgröße oder Zielsetzung: Sendinblue vereint Funktionen wie E-Mail Marketing, Transaktionsnachrichten, Automation, SMS, Chat und CRM auf einer Plattform. So baust du im Nullkommanix und über alle digitalen Kanäle hinweg langfristige Kund:innenbeziehungen auf.

Fazit

Wie du siehst: Manchmal braucht es nur wenige Handgriffe (und die richtige E-Mail Software), um deinem E-Mail Marketing einen kleinen Boost zu verpassen. Noch mehr Newsletter Hacks gefällig? Dann lass dir diese 33 Newsletter-Tipps nicht entgehen.

Dieser Content ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner Sendinblue entstanden. Wenn du ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit hast, dann melde dich bei uns.

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