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E-Mail Marketing
Print-Mailings und E-Mail-Werbung sind ein Dream Team: Die CMC-Studie zeigt, wie sie zusammenwirken

Print-Mailings und E-Mail-Werbung sind ein Dream Team: Die CMC-Studie zeigt, wie sie zusammenwirken

Sponsored | 19.10.21

Um Bestandskund:innen zu aktivieren, kannst Du gezielt verschiedene Kontaktpunkte (Touchpoints) kombinieren. Die CMC Print-Mailing-Studie liefert erstmals Kennziffern, wie zum Beispiel E-Mail-Werbung die Leistungswerte einer Print-Mailing-Kampagne nach oben treiben kann. Expert:innen sehen darin eine erfolgversprechende Strategie. [Anzeige]

Konsument:innen sind online und offline – oder anders gesagt: „Sie sind Multi-Channel“, so Timo Haas, CMO der Gewürz- und Geschmacksmanufaktur Ankerkraut in Hamburg. Darum empfehle es sich – auch für Online Shops –, im Marketing auch Offline-Kanäle zu testen.

Je mehr Touchpoints mit Kund:innen du bedienst, desto besser ist das für deine Kampagne,

ist Haas überzeugt. Allerdings sollten Werbetreibende die Performance jedes Werbekanals sowie des gesamten Funnels genau tracken und bewerten.

Die Wirkung des Print-Mailings hat gerade die aktuelle CMC Print-Mailing-Studie bestätigt, die bereits zum vierten Mal erschienen ist. Sie legt Kennziffern zur Conversion Rate (CVR), dem Warenkorb oder dem Return on Advertising Spend (RoAS) vor. Ankerkraut hat sich 2021 zum zweiten Mal beteiligt – und konnte die enorme CVR von über zehn Prozent von 2020 dieses Jahr noch einmal um über 13 Prozent übertreffen.

Dank einer Besonderheit der diesjährigen Studie: Denn die CMC Print-Mailing-Studie mit dem Thema Werbung für Bestandskund:innen untersuchte 2021 erstmals das Zusammenspiel von Print-Mailings mit E-Mail-Werbung. Das Ergebnis: So können Anbieter im E-Commerce-Bereich die CVR oder den Warenkorb noch einmal erheblich steigern. Dafür reicht der Blick auf eine einzige Grafik: Schickt man Empfänger:innen eines Print-Mailings nach 14 Tagen noch einmal eine E-Mail mit einem Reminder zu, steigt die CVR schlagartig fast auf das Doppelte. Zumindest kurzfristig.

Die Studie wird vom Collaborative Marketing Club – CMC in Kooperation mit der Deutschen Post durchgeführt. 36 E-Commerce-Anbieter:innen haben sich beteiligt, neben Ankerkraut auch Online-Shops wie Bitterliebe, Fotopuzzle oder parfumdreams. Knapp eine Million Print-Mailings haben die Teilnehmer insgesamt zu Beginn der Feldzeit vom 22.10.2020 bis zum 28.02.2021 verschickt und damit insgesamt über 67.000 Bestellungen erzielt.

6,8 Prozent durchschnittliche CVR insgesamt

Mit einer durchschnittlichen CVR von 6,8 Prozent übertrifft das Ergebnis noch einmal das von 2020 (plus 4,9 Prozent). Auch die Steigerung des durchschnittlichen Warenkorbumsatzes (plus 22 Prozent) und der Return on Advertising Spend (1.190 Prozent) fielen höher aus. Das hängt sicher auch mit dem gestiegenen Anteil von E-Commerce während der Coronapandemie zusammen. Es hat aber unter anderem auch mit dem besonderen Set-Up der Studie in diesem Jahr zu tun. Denn ein Schwerpunkt bestand eben in der Untersuchung, wie Print-Mailings und E-Mail-Werbung zusammenwirken.

Dafür gab es drei Testgruppen: Gruppe A bildeten Kund:innen ohne E-Mail-Newsletter-Abonnement des jeweiligen Online-Shops. Gruppe B bildeten solche mit einem Newsletter-Abonnement, die aber ausschließlich das Print-Mailing erhielten, und Gruppe C waren Kund:innen mit Newsletter-Abonnement, die zwischen dem Versand und dem Empfang des Print-Mailings einen E-Mail-Preminder erhielten und zwei bis vier Wochen nach dem Versand des Print-Mailings einen E-Mail Reminder.

Begleitende E-Mails steigern CVR und Warenkorbumsatz

Die Untersuchung liefert folgende Ergebnisse: Plus 15 Prozent Conversion Rate (CVR) erzielten diejenigen Teilnehmer:innen der Studie, die ihren Empfänger:innen vor und nach dem Empfang des Print-Mailing zusätzlich E-Mail-Werbung zuschickten. Dabei zeigte sich, dass der Preminder mit plus 11 Prozent CVR eine schwächere Performance hatte als der Reminder mit einem Plus von 101 Prozent. Auch die Warenkorbumsätze wurden durch Preminder und Reminder gesteigert. In der Gruppe, die vor und nach dem Print-Mailing jeweils eine E-Mail erhielt, fiel der Warenkorb um zwei Prozent höher aus.

Und noch ein weiteres Ergebnis förderte die Aufteilung in drei Testgruppen zutage. Bei der Gruppe von Print-Mailing-Empfänger:innen mit einem Newsletter-Abonnement der jeweiligen Marke fiel die CVR um 21 Prozent höher aus als bei denen ohne Newsletter-Abonnement. Auch der Warenkorb war höher: Plus 17 Prozent gaben diejenigen mit einem Newsletter-Abonnement aus.

Die Studie zeigt zudem, dass Newsletter-Abonnent:innen durchweg in den höherwertigen Kund:innengruppen verortet sind. Ankerkraut-Geschäftsführer Timo Haas würde es dennoch für einen Fehler halten, sich ausschließlich auf diese Gruppe zu konzentrieren:

Wer nur Abonnentinnen oder Abonnenten von Newslettern anschreibt, vernachlässigt eine Zielgruppe, die er eben nicht per E-Mail erreicht – dafür aber mit Print-Mailings.

Zusammenfassend lässt sich zu diesem Aspekt der CMC Print-Mailing-Studie 2021 mit dem Thema Bestandskund:innenaktivierung sagen: Werbemittel wie Print-Mailings oder E-Mail-Werbung greifen an verschiedenen Stellen der Customer Journey und können sich gegenseitig verstärken. Es lohnt sich also, sie aufeinander abzustimmen.

Das spricht auch für den Einsatz von Marketing-Automation-Systemen, die in der Lage sind, beide Kanäle kombiniert und aufeinander abgestimmt auszusteuern,

empfiehlt Dirk Görtz, Vice President Dialogmarketing bei der Deutschen Post.

Hier kannst du die Studie kostenlos herunterladen.

Dieser Content ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner Deutsche Post entstanden. Wenn du ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit hast, dann melde dich bei uns.

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