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E-Mail Marketing
5 Best Practices: So erhöhst du deine Opt-in-Quoten
© Kelly Sikkema - Unsplash

5 Best Practices: So erhöhst du deine Opt-in-Quoten

Sponsored | 12.11.20

Mit ihrem Opt-in geben User ihre explizite Zustimmung zur Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten. Doch auf dem Weg dahin stehen einige Herausforderungen. Wir erklären, worauf es in deiner Opt-in-Strategie ankommt. [Anzeige]

Wer Interessierte kontaktieren und ihnen Angebote unterbreiten oder Informationen zuschicken möchte, benötigt in Deutschland die ausdrückliche Zustimmung des Empfängers. Während früher die einfache Anmeldung beispielsweise zum Newsletter genügte, wird mittlerweile das sogenannte Double-Opt-in-Verfahren empfohlen. Bei diesem erhalten Kunden nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse eine Mail, in der sie das Opt-in noch einmal bestätigen müssen. So landet der Kontakt rechtskonform in deiner Datenbank. Doch jeder zusätzliche Klick erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der User den Double-Opt-in-Prozess vorzeitig abbricht. Um das zu verhindern, solltest du einige Best Practices befolgen.

Best Practices: So erhöhst du deine Opt-in-Rate

Ein Opt-in bekundet das Interesse des Users an dem jeweiligen Angebot. Doch ein Häkchen zu setzen und die E-Mail-Adresse einzutragen, ist meist schnell erledigt. Ein Double-Opt-in stellt sicher, dass der Empfänger korrekte Daten angegeben hat, und empfiehlt sich, um das Interesse des Kunden erneut abzufragen. Zu diesem Zweck wird meist eine Bestätigungsmail versandt, in der darauf hingewiesen wird, dass der Empfänger sich für einen Service eingetragen hat. Mit einem Klick bestätigt der Kunde sein Interesse. Ein ausdrückliches Double-Opt-in bietet für Unternehmen zwei Vorteile: Zum einen kann der Kontakt nun verbraucherschutzkonform in die Datenbank aufgenommen werden. Zum anderen wird somit sichergestellt, dass es sich bei dem Kontakt wirklich um einen Kunden handelt, der Interesse an den Materialien hat und auf Nachrichten reagieren wird. So können Unternehmen deutlich fokussierter kommunizieren und verschicken keine E-Mails in die Leere. Für den Versand dieser Opt-in-Bestätigungsmail gibt es einige Best Practices, die dabei helfen, die Opt-in-Rate zu erhöhen.

1. Bestätigungsmail ankündigen und zeitnah versenden

Wenn sich ein Kunde beispielsweise für den Newsletter anmeldet, sollte er direkt darüber informiert werden, dass seine erneute Bestätigung in einer Mail erwünscht wird. Dies sollte vom Unternehmen klar kommuniziert werden. Denn eine Mail, die erwartet wird, wird mit höherer Wahrscheinlichkeit geöffnet. Dazu gehört, dass die Bestätigungsmail zeitnah versendet wird. Schon wenige Augenblicke später können Kunden bereits “weitergereist” sein. Hier lohnt es sich deshalb, automatische Prozesse zu implementieren, die die Bestätigungsmail direkt beim Anlegen eines neuen Kontaktes abschicken.

2. Double-Opt-in erklären

Wie so oft in der Unternehmenskommunikation hängen auch Opt-in-Quoten von dem Vertrauen der Kunden ab. Wer zwei Wochen später eine schlecht formatierte E-Mail erhält, wird sich erstens kaum daran erinnern, sich für irgendetwas eingetragen zu haben. Zweitens wird die Mail nicht vertrauenerweckend genug sein, um den Bestätigungslink zu klicken. Hier entsteht ein Moment, an dem Kunden ganz einfach abspringen können. Umso wichtiger ist es für Unternehmen an dieser Stelle, auf Trust und Transparenz zu setzen. Schließlich geben die Kunden ihr Einverständnis zur Verarbeitung ihrer Daten. Im Gegenzug sollten sie sich im ganzen Prozess gut aufgehoben und ernst genommen fühlen.

3. Einfache Bestätigung mit einem Klick

Don’t overthink it! Wahrscheinlich niemand von uns möchte in einer solchen Bestätigungsmail einen ganzen Roman durchzulesen haben. Die Nachricht in der E-Mail sollte kurz und klar auf ihr eines Ziel ausgerichtet sein: die Kunden zum Bestätigungslink zu lenken und ihre Entscheidung, auf diesen zu klicken, zu unterstützen. Hierbei verringern simple Prozesse die Abbruchquote. Wichtig ist, dass eindeutig ist, was von den Kunden in dem Moment verlangt wird – und was sie im Gegenzug dafür erhalten.

4. Inhalt sinnvoll gestalten und personalisieren

Das führt uns zum nächsten Punkt, denn: Eine zielgerichtete Ansprache und erfolgreiche Personalisierung machen eure Unternehmenskommunikation unverwechselbar und schaffen ganz besonderen Mehrwert und neue Anreize für eure Kunden. Dazu zählt auch, in eurem Angebot auf die individuellen Bedürfnisse der User einzugehen. Um die Kommunikation so individuell wie möglich zu gestalten, ist es sinnvoll, den Nutzenden gewisse Freiräume zu lassen. Zum Beispiel sollten diese auswählen können, wie häufig sie den Newsletter erhalten möchten. Auch die Auswahl zwischen verschiedenen Themenbereichen und Produkten zeigt dem Kunden, dass er individuell mit seinen Interessen betrachtet wird und eine maßgeschneiderte Ansprache erfolgt.

5. Spam vermeiden

Da möchte man sich schon mit dem Double-Opt-in-Verfahren absichern, um eben nicht als Spam zu gelten, und landet genau dort: im Spam-Ordner. Das sollte natürlich in jedem Fall vermieden werden. Tatsächlich kann das Risiko, eine Bestätigungsmail direkt an den Spam-Ordner zu schicken, durch einige Maßnahmen minimiert werden. Eine Mail bleibt aus verschiedenen Gründen im Spam-Ordner hängen. Entweder liegt dem ein technisches Problem zugrunde oder einige der verwendeten Wörter triggern den Spam-Filter. Wird ein professionelles Versandsystem genutzt, sollten die technischen Hürden nicht existieren oder schnell beseitigt sein. Aber auch wenn die technischen Voraussetzungen stimmen, solltet ihr der richtigen Wortwahl besondere Aufmerksamkeit schenken. Bereits bestimmte Begrifflichkeiten wie “gratis”, “kostenlos” oder “Gutschein” könnten von Providern als Spam eingestuft werden. Auf diese ebenso wie auf einen Betreff in Großbuchstaben solltet ihr also besser verzichten. Falls eure E-Mails trotz aller Vorkehrungen doch gelegentlich im Spam-Ordner landen, kann es sinnvoll sein, User direkt beim ersten Opt-in darauf aufmerksam zu machen, dass dieser Fall eintreten könnte. So sehen sie idealerweise direkt nach und die Bestätigungsmail geht nicht verloren.

Warum ist eine gute Opt-in-Strategie ein elementarer Baustein für erfolgreiches Marketing?

Die Opt-in-Rate ist ein elementarer Baustein von erfolgreichem Marketing. Doch sie ist nicht nur Erfolgskennzahl, sondern vielmehr auch eine wertvolle Rückmeldung der Kunden. Sinkt die Opt-in-Rate, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass die Ansprache unpassend gewählt ist oder die Inhalte uninteressant für die Kunden sind. So gibt sie direktes Feedback zur Qualität der Unternehmenskommunikation.

Jedes Opt-in ist der Start zu einem Kundenkontakt. Es bietet einen einzigartigen, persönlichen Draht zum User und verdient eine dementsprechende Pflege. Dazu gehören eine individuelle Ansprache und personalisierte Inhalte ebenso wie eine vertrauenswürdige und transparente Unternehmenskommunikation, die auf die Bedürfnisse und Erwartungen des Users zugeschnitten ist und ihm einen relevanten Mehrwert bietet. Beachtet ihr alle Best Practices, steht eurer erfolgreichen Unternehmen-User-Kommunikation nichts mehr im Weg.

Noch mehr hilfreiche Tipps für eine hohe Opt-in-Quote findet ihr hier.

Dieser Content ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner Salesforce entstanden. Wenn du ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit hast, dann melde dich bei uns.

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