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E-Commerce
Amazons eigener Bezahldienst verbessert Zusammenarbeit mit E-Commerce-Seiten
Das neue Amazon Payments

Amazons eigener Bezahldienst verbessert Zusammenarbeit mit E-Commerce-Seiten

Simone Amores | 09.10.13

Amazon Payments versucht eBay Paypal mit eigenem vereinfachten Bezahldienst für bestehende Kunden auszustechen.

Paypal bekommt starke Konkurrenz. Amazon führte nun seinen neuen Bezahldienst ein und möchte seinen 215 Millionen aktiven Kunden das Einkaufen erleichtern. Dabei benötigen die User nur ihre Amazon LogIn-Daten und schon können sie auf vielen anderen teilnehmenden Webseiten nach Herzenslust shoppen. Der Service ‚LogIn an Pay with Amazon‘ vereinfacht das Bezahlen genau wie Paypal es bereits seit Jahren tut und bietet partizipierenden E-Commerce-Seiten und Amazon eine verbesserte Zusammenarbeit und eventuell höhere Transaktionen und Abverkäufe.

Tom Taylor, Vize-President von Amazon Payments sagt, dass es vielen Unternehmen durch diesen Dienst ermöglicht wird, auf die vielen Kunden die bereits bei Amazon registriert sind, zuzugreifen und diese zu ihre eigenen zu machen. Dabei profitieren beide Seiten vom sicheren Zugriff durch einen einzigen LogIn und der hohen Datensicherheit Amazons.

Amazon Payments gibt es bereits seit 2007. Der neue Service ermöglicht es den Nutzern aber ohne sich vorher beim Drittanbieter registrieren zu müssen, ihre Einkäufe ausschließlich mit ihren Amazon-Daten zu bezahlen ohne weitere freigeben zu müssen. Das spart nicht nur Zeit, es senkt auch die Hemmschwelle und den Abbruch eines Einkaufs wegen einer Neuregistrierung. Einzig die Daten die bereits auf Amazon hinterlegt sind werden für den Einkaufsprozess verwendet und beim Drittanbieter gespeichert, der dann in direkten Kontakt mit dem Kunden treten kann.

Die Userschaft des Bezahldienstes Paypal soll erreicht werden

Bislang gibt es noch keine Informationen, welche Drittanbieter den neuen Amazon-Service nutzen werden. Nur In-Flight Wi-Fi-Anbieter Gogo gibt an, diesen bis zum Ende des Jahres implementieren zu wollen. Dabei garantiert Amazon absolute Datensicherheit, wie es seine Nutzer bereits seit Jahren vom e-Commerce Riesen gewohnt sind.

Mit seinem neuen Dienst zielt Amazon natürlich auf die große Userschaft des Bezahldienstes Paypal ab, die dem Unternehmen über 1,6 Milliarden Dollar im zweiten Quartal einbrachte, ein Plus von 20
Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch der mobile Markt soll durch diese Änderung besser erreicht werden. Amazon erhofft sich einen guten Start.

Stefan am 10.10.2013 um 12:01 Uhr

Danke für den Hinweis mit Amazon Payment… Wir benutzen für unsere Onlineshops meist PAYONE und sind damit ganz zufrieden. Falls wer fragen zum Einsatz von Zahlungsdienstleistern oder Payment-Schnittstellen hat: http://www.acid21.com

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