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Back to business, back to reality – Marketing während und nach der Krise
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Back to business, back to reality – Marketing während und nach der Krise

Sponsored | 11.06.20

Businesses können aus der Krise viele Learnings mitnehmen. Doch zum Neustart muss Einiges beachtet werden. [Anzeige]

Ja, die Digitalisierung hat in den letzten Monaten für alle Branchen an Bedeutung gewonnen. Die neuen Herausforderungen für Unternehmen lagen hierbei vor allem im Verkauf, der Kommunikation und dem Shiften von analog zu digital. Die Chancen, die das mit sich bringt, sind enorm. Denn digital ist kein Kompromiss, digital ist die Zukunft. Und auch wenn nach und nach die Geschäfte wieder öffnen dürfen, sollte der digitale Teil ein Teil des Marketing-Mixes bleiben. Was Unternehmen jetzt bei ihrer Wiedereröffnung beachten sollten und wie künftig einen Spagat zwischen online und offline schaffen, erklärt Sarah Weingarten von Sendinblue.

1. Distanz wahren! Aber nicht digital

Wir wissen alle um das Gebot: 1,50 Meter Abstand bitte! Digital ist das jedoch nicht nötig. Nutze also alle digitalen Kanäle und Möglichkeiten, die du hast, um auf deine Kunden zuzugehen. Was kann das sein? Ganz einfach: Der persönlichste Weg sind wohl direkte Nachrichten. Dazu zählen SMS, Newsletter aber auch Nachrichten in sozialen Netzwerken. Bleib in Kontakt mit deinen Kunden, beantworte Fragen persönlich und halte alle auf dem Laufenden. Auch über die Wiedereröffnung deines Geschäftes.

Hierfür jedoch gilt das Abstandsgebot. Triff also alle notwendigen Vorkehrungen. Setze Abstandsmarkierungen und stelle, wenn möglich, Desinfektionsmittel bereit. Ist dein Geschäft sicher und nach allen Regeln und Vorschriften ausgestattet, kannst du genau dies auch an deine Kunden tragen und kommunizieren – auch oder vor allem digital. Denn eines ist klar: In Zeiten von Corona sind Aufmerksamkeit, Sicherheit und genügend Desinfektionsmittel für ein ungestörtes Kauferlebnis notwendig. Bietest du alles, was dazu nötig ist, steht einem Besuch in deinem Laden nichts mehr im Wege.

2. Information ist alles – online und offline

Es gibt die unterschiedlichsten Kanäle, um Kundschaft und Interessenten über Neuigkeiten zu informieren. Die verschiedenen Zielgruppen sind vermutlich in verschiedenen Kanälen anzutreffen – bei Social Media triffst du eher die jüngeren Generationen an, ein Aushang im Schaufenster informiert Laufkundschaft und diejenigen, die nicht im Internet unterwegs sind und ein Newsletter deckt ein recht großes Spektrum an Kunden ab und verbindet dich mit all jenen, die dein Geschäft oder deine Marke schon kennen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass du all deine Kanäle nutzt, um deine Wiedereröffnung, die veränderten Öffnungszeiten oder etwaige Sonderaktionen zu kommunizieren. Je mehr Kanäle du bespielst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du auch wirklich alle erreichst.

Die folgenden Informationen sind für deine Kunden wichtig:

  • Die aktuellen Öffnungszeiten
  • Deine Kontaktinformationen (Telefon, E-Mail und so weiter)
  • Die Adressen deiner Verkaufsstellen und unterschiedliche Öffnungszeiten, falls nötig
  • Ein Text, der an die Maßnahmen erinnert, die in deinen Filialen ergriffen wurden, um das Social Distancing zu beachten. Das schafft Vertrauen und zeigt: Du bist auf dem Laufenden.

Profi-Tipp: Viele informieren sich über Google über die Öffnungszeiten von Unternehmen und Geschäften. Aktualisiere also auch in deinem Google-My-Business-Eintrag die Informationen.

3. Eine gute Kampagne schafft neue Aufmerksamkeit

Zur Wiedereröffnung eine besondere Aktion zu planen, ist schon fast gang und gäbe. Warum nicht auch dieses Mal? Biete deinen Kunden und Besuchern im Geschäft besondere Rabatte oder Gutscheine an oder ein kleines Goodie, das es zu jedem Einkauf dazu gibt. So kannst du nicht nur alte Kunden zum Wiederkommen animieren, sondern sogar neue Kunden gewinnen.

Gib aber auch all jenen Kunden einen Anreiz, die noch nicht bereit sind, dein Geschäft zu besuchen. Setze also eine Kampagne auf, die sowohl online als auch offline funktioniert. Für Dienstleister bieten sich rabattierte Gutscheine für den späteren Einsatz an. So können Friseure oder Kosmetiker zum Beispiel Gutscheine im Wert von 50 Euro für nur 40 Euro verkaufen. Den Ideen und Aktionen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur: Nutze alle Kanäle, die du hast. Sowohl online als auch offline.

Fazit: Sei da, aktuell, kreativ und relevant!

Multi-Channel ist das Zauberwort dieser Tage. Alle Möglichkeiten sollten kreativ ausgespielt werden. Wer sich nur auf einen Kommunikationskanal verlässt oder den Weg der Vorkrisenzeit weiter verfolgt, der wird wahrscheinlich Einbußen verkraften müssen. Also warum nicht die Chance nutzen und die Digitalisierung Einzug ins eigene Konzept halten lassen? Wer digital und offline präsent ist, die Kanäle kennt und weiß, wo und wie er seine Zielgruppen erreicht, für den ist die Zeit der Einbußen und Einschränkungen eine Zeit der Neuerungen, Digitalisierung und Umstrukturierung. Kurz: Eine große Chance. Also nutze sie.


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