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Social: Fünf Wege, wie Brands hier Geld verdienen

Viele Brands haben inzwischen gelernt, mit Kunden via Social Media in Kontakt zu treten. Doch wie kann man nun die Verkaufszahlen steigern?

Foto: Jorma Bork  / pixelio.de

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Der richtige Weg zur Erlössteigerung hängt natürlich vom jeweiligen Geschäftsfeld ab. Wichtig ist, dass es nicht nur darum gehen kann, so viele Likes, Followers und +1s wie möglich zu bekommen. Denn allein davon füllt sich die Kasse nicht. Habib Amir von InfluenceD hat für den Wall Blog fünf Wege zur Erlössteigerung via Social Media zusammengestellt, die 2013 wichtig werden.

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Facebook Competitions verlinken auf Produkt-Seiten

User, die sich in Social Networks tummeln, sind oft auf Entdeckungsreise. Das heißt: Sie suchen nicht nach Produkten, sondern sie entdecken in Social Networks Produkte – und das kann dann auch zum Produktkauf führen. Um Kunden zu locken, bedarf es einer Mischung aus Anreizen und leichten Herausforderungen – zum Beispiel Gewinnspiele. Brands, die das verstanden haben, werden versuchen, die Kunden mit interaktiven Elementen zum Entdecken von Produkten zu animieren. Das Ergebnis: Kunden werden zu mehr Engagement animiert, klicken sich bis zu den Produktseiten durch und werden so bestenfalls zum Käufer.

Twitter-Engagement wird mit Bonussen belohnt

Die meisten Retweets bekommen Brands bei Gewinnspielen oder ähnlichen Anreizen. 2013 werden Brands dies sicher vermehrt nutzen, um die Erlöse zu steigern. Ein Beispiel: Um einen Gutschein über 20 Prozent auf einer bestimmten E-Commerce-Seite zu bekommen, muss der User den Tweet retweeten. Das erhöht die Aufmerksamkeit für Brands und lässt gleichzeitig die Kasse klingeln.

YouTube-Videos mit „Call to action“-Overlay, der zu Produktseiten verlinkt

Klar, zunächst benötigt die Brand ein Video, das User zum Teilen animiert. Für das Jahr 2013 prophezeit Habib Amir, dass noch mehr Brands auf „Call-to-action“-Overlays setzen werden. Das sind Links auf Videos, die es dem User ermöglichen sich zu bestimmten Seiten durchzuklicken, auf denen dann das beworbene Produkt gekauft werden kann.

Produktangebote, die in Google+-Konversationen gepostet werden

2012 tauchten in Googles Suchergebnissen auch Empfehlungen aus Konversationen bei Google+ auf. Ein spezieller Link zu einem Produkt bekommt somit auch einen Social-Anstrich. Und wird deswegen umso wertvoller, da Produktempfehlungen via Social Web bei Usern oft besser ankommen als traditionelle Werbung. Habib Amir rechnet damit, dass Brands verstärkt in den Bereich Google+-Konversationen investieren werden.

Einkaufswagen-Links in Social-Media-Konversationen

Wie kann das Online-Shopping vereinfacht werden? Brands werden ihre Social-Media-Kanäle nutzen, um zu Shopping-Sites zu verlinken, denen die User vertrauen. Zum Beispiel zu Amazon. Mit dem beigefügten Link „Zum Einkaufswagen hinzufügen“ ist der Weg für den User leicht.

Ein Gedanke zu „Social: Fünf Wege, wie Brands hier Geld verdienen

  1. Kata

    Sehr gut informiert, leider habe ich es noch nicht geschafft meine eigene Seite viral mit YouTube zu bewerben. Kann von hier noch mehr mitnehmen um meine Webseite auch endlich in Socialmedia zu bewerben.
    Mfg Kata

    Antworten

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