E-Mail

Infografik: Der Aufbau einer aussagekräftigen E-Mail, die gelesen wird

Die Infografik führt detailreich auf, worauf es bei der Architektur einer E-Mail ankommt, damit sie sich aus der Menge abheben kann und gelesen wird.

© Flickr / Vineesh Devasia, CC BY 2.0

© Flickr / Vineesh Devasia, CC BY 2.0

Mit seiner E-Mail aus der Masse herauszustechen ist heutzutage gar nicht mehr so einfach. Nur mit der Headline oder dem richtigen Zeitpunkt punkten zu wollen, ähnelt auch einem Schuss ins Blaue und wird allein wenig Erfolg bringen. Es ist ein ganzer Satz an Voraussetzungen, die zu erfüllen sind, damit deine E-Mail auch beim Empfänger ankommt und nicht in den Tiefen seines Postfaches verschwindet.

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Die Ausgestaltung einer E-Mail ist essentiell für die Aufmerksamkeit

Die Konsumenten sind heutzutage über verschiedenste Kanäle zu erreichen und zeitweise sagte man der E-Mail daher nach, sie sei tot. Aber die digitale Post ist auferstanden und hat an Ansehen sogar dazugewonnen. Wie die Infografik „Anatomy of E-Mail Outreach“ von Online Course Report verdeutlicht, gibt es sowohl vom äußeren Erscheinungsbild als auch inhaltlich jede Menge zu beachten.

Wie immer ist davon aber nicht alles Gesetz: So sagt die Grafik zum Beispiel aus, dass es von Vorteil sei, in der Anrede etwa den vollen Namen des Empfängers zu nennen. Dies ist aber zu großen Teilen abhängig vom Zielpublikum – eine sehr junge Empfängergruppe wird so eine Anrede eher irritieren. Auch bei den Öffnungszeiten von E-Mails ist es wichtig, dies individuell zu verifizieren. Wie wir bereits in unserem Artikel zu mehr Aufmerksamkeit mit Pressemitteilungen konstatiert haben, ist vormittags nicht immer die beste Zeit zum Versenden von E-Mails, da hier das größte Aufkommen ist. Hier gilt es, die für euch passenden Schlüsse zu ziehen. Ansonsten kann die Grafik mit wertvollen Do’s & Don’ts zu einem erfolgreichen E-Mail Marketing aufwarten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Die wichtigsten Erkenntnisse für Marketer

  • Du benötigst als erstes eine Zielsetzung (WAS willst du mit deiner E-Mail erreichen? Sales, Brand Awareness, Aufmerksamkeit für Pressemitteilungen?)
  • In einem nächsten Schritt solltest du eine Zielgruppe definieren
  • In Headline und Fließtext direkt einen individuellen Bezug zum Empfänger herstellen
  • Mehr als 30 Prozent aller E-Mails werden allein aufgrund des Betreffs geöffnet
  • Es gibt tatsächlich einige Dinge, die du dringend vermeiden solltest

Mit einem Klick auf die Vorschau gelangt ihr zur vollständigen Infografik: 

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Quelle: Online Course Report

Über Tina Bauer

Tina Bauer

Studierte Sozialwissenschaftlerin mit Hang zu Online und Marketing. Seit Ende 2014 als Redakteurin & Content Managerin bei OnlineMarketing.de.

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