Social Media Marketing

Wie man Facebook-Gruppen für das eigene Unternehmen nutzt

Wenn du dein Unternehmen über Facebook etablieren möchtest, solltest du diese sieben Grundsätze nicht außer Acht lassen.

© Rawpixel / Fotolia.com

Du hast eine Geschäftsidee, womöglich bereits ein Unternehmen, welches nicht zufriedenstellend anläuft? Dabei geht es doch vor allem darum, sich einen Namen zu machen. Und wo erreichst du auf einen Schlag so viele Menschen wie nirgendswo anders? Richtig – bei Facebook. Das größte soziale Netzwerk überhaupt bietet dir eine Bandbreite an Möglichkeiten, dein Business zu behaupten und entsprechend Werbung zu machen.

Dabei gibt es sieben grundlegende Möglichkeiten, dein Unternehmen über Facebook zu etablieren – wir haben sie zusammengefasst.

Die richtigen Gruppen

Auf Facebook befinden sich Millionen aktiver Gruppen – für jede Zielgruppe, jede Interessengruppe ist etwas dabei. Finde für dein Unternehmen die richtige Gruppe, um dich mit anderen Menschen aus deiner Branche auszutauschen und zu vernetzen. Vor allem Letzteres ist wichtig, denn durch gute, namhafte Kontakte wächst deine Bekanntheit.

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Facebook hilft dir mit der Option „Empfohlene Gruppen“ (auf dem Bild engl. „Suggested Groups“), die du unter dem Reiter Gruppen findest.

Sei hilfreich

In erster Linie sollte es dir gerade bei Facebook nicht nur darum gehen, Verkäufe zu generieren. Vielmehr sollte der Service-Gedanke im Vordergrund stehen. Beantworte Fragen deiner User und stelle selber Fragen wie beispielsweise: „Haben Sie noch Verbesserungsvorschläge?“

Sei in Gruppen aktiv

Wie bereits erwähnt, solltest du für dich die richtigen Gruppen finden. Damit ist die Arbeit allerdings noch nicht getan. Werde in den jeweiligen Gruppen aktiv, stelle Posts ein und beteilige dich an Diskussionen. Wichtig dabei ist, dass du immer mal wieder deine eigene Facebook-Präsenz erwähnst.

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Dadurch werden die User auch auf dich beziehungsweise deine Gruppe aufmerksam.Ein Beispiel: Suzi Istvan von socialsuzi hat in weniger als zehn Monaten ihre Gruppe von 60 auf nahezu 900 Likes gebracht. Wie? Sie hat sich in zahlreichen Gruppen engagiert und auf ihre eigene Seite verwiesen.

Bleib am Ball

Es reicht bei Weitem nicht, „nur“ eine Facebook-Seite zu erstellen. Du musst sie auch aktiv betreiben. Nichts ist schlimmer als eine passive Seite. Halte deine „Fans“ immer auf dem aktuellsten Stand. Nichts geht über Content. Wenn du den Usern gute Inhalte bietest, wissen sie, dass du dich engagierst. Informiere die User über Produkte und Serviceleistungen – und das regelmäßig.

Vom Interessenten zum Kunden

Natürlich solltest du mit der Zeit auch das Ziel haben, deine „Fans“ zu Kunden zu verwandeln. Du kannst noch so viele User auf deiner Facebook-Seite haben – rein unternehmerisch hast du erst dann Erfolg, wenn du daraus Kunden akquirierst.

Ein vielversprechendes Mittel ist hierbei das Hinzufügen zu einer E-Mail-Liste. Wenn du User dazu bringst, ihre E-Mail-Adressen herauszugeben und sie entsprechend auf deine eigentliche Homepage geleitet werden, ist der Schritt zum Kunden nicht weit.

Facebook als Kundenservice

Wenn du nicht die Möglichkeit hast, einen 24/7-Kundenservice einzurichten, ist eine Facebook-Seite ein guter Ersatz. Denn hier kannst du trotzdem zeitnah auf Probleme und Anregungen deiner Kunden reagieren. Ein weiterer Vorteil: Über die Facebook-Seite können sich die User untereinander austauschen und einige Probleme werden sich von selbst lösen.

Events durchführen

In gewissen Abständen – nicht zu häufig – sollte man Events über deine Gruppe/Seite präsentieren. Diese können zum Beispiel Webinare sein. Biete Content und Hilfestellungen an, die man sonst nirgendswo anders erhält. Wichtig dabei ist tatsächlich die Einzigartigkeit deines Angebotes.

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Amber McCue vom Unternehmen NiceOps bietet Events zum Thema Facebook-Gruppen an. Ihre jüngste Veranstaltung brachte es auf 600 Teilnehmer. Das Event galt dem Verkauf von Business-Plänen. Außerdem lag ihr Augenmerk auf der Akquise von Probanden für eine Studie.

Quelle: Social Media Examiner

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