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Whitepaper: Gewinne Kaufabbrecher dank innovativer 3D-Betrachtung zurück

70 Prozent aller Onlineshop-Besucher in Deutschland sind letztlich Kaufabbrecher. Dieses Whitepaper zeigt, wie man sie mithilfe dreidimensionaler Analyse zur Conversion bewegt – und den Umsatz steigert.

© uptain

Warum brechen potentielle Kunden den Kauf ab? Diese Frage stellen sich Onlinehändler immer wieder. Denn allzu oft werden Artikel nur in den Warenkorb verfrachtet, dann aber nicht gekauft. So gehen den Händlern allein in Deutschland hunderte Millionen Euro an möglichen Einnahmen verloren. Das vorhandene Potential lässt sich jedoch nutzen. Im Whitepaper von uptain wird erklärt, wie eine 3D-Betrachtung der Kaufabbrecher genau die Insights für Shop-Betreiber liefert, die den potentiellen Kunden zur Conversion verleiten.

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Es gibt zahlreiche Gründe für Kaufabbrüche: Es gilt, die richtigen zu identifizieren

Wer zum Kaufabbrecher wird, hat an einem Produkt bereits reges Interesse gezeigt. So sehr, dass er dieses schon für die finale Bestellung zurückgelegt hat. Wenn diese nicht erfolgt, kann das diverse Ursachen haben. In einigen Fällen hat der potentielle Kunde es sich prompt anders überlegt oder wurde bei der Kaufabwicklung unterbrochen. Doch meistens finden sich klar definierbare und erkennbare Gründe. Darunter:

  • das Fehlen der gewünschten Bezahlmethode
  • ein Problem mit der bevorzugten Bezahlmethode
  • eine schwache UX im Warenkorb oder Bestellprozess überhaupt
  • zu hohe Versandkosten
  • zu lange Lieferzeiten
  • ein fehlerhafter Gutscheincode
  • eine obligatorische Newsletteranmeldung

und dergleichen mehr. Manchmal wird der Warenkorb auch nur für den Preisvergleich genutzt. Insbesondere zu hohe Lieferkosten und das Fehlen der gewünschten Bezahlmethode schrecken Nutzer ab. Doch wie erkenne ich als Shop-Betreiber nicht nur, warum der potentielle Kunde abspringt, sondern auch, wie ich dieses Problem beheben kann?

Betrachtung in 3 Dimensionen hilft bei der Conversion

Hier hilft das Whitepaper von uptain jedem Onlineshop. Denn es führt ein in die dreidimensionale Betrachtung von Kaufabbrechern. Diese werden nach drei Kategorien analysiert:

  1. Einstellung/Motive
  2. Kundencharakteristika
  3. situativer Faktor

Das Whitepaper liefert Musterfälle für Kaufabbrecher und zeigt Schritt für Schritt, wie alle relevanten Aspekte eines solchen, ungewollten Prozesses ablaufen (können). Denn auch Punkte wie die auf der Seite verbrachte Zeit oder auf welchem Endgerät der Nutzer unterwegs und ob er zuhause ist oder nicht, spielen eine wichtige Rolle. So nutzen nach uptains Erkenntnissen beispielsweise Frauen Gutscheine deutlich häufiger mobil als Männer. Wer die potentiellen Kunden im Kaufprozess quasi in 3D betrachtet, hat die beste Chance auf Conversions.

Kunden im Kaufprozess, eindimensional und dreidimensional betrachtet, © uptain

Denn mit einer automatisierten Lösung, die auf die spezifischen Pain Points der Nutzer eingeht, lässt sich ein beinah abgebrochener Kauf doch noch zur Conversion bringen. Indem etwa ein Rabattcode im Dialogfenster erscheint.

Der Nutzer, der zum Kunden werden soll, wünscht sich das passende Angebot und einen simplen Check-Out-Prozess mit allen Annehmlichkeiten. Werden ihm dann noch automatisiert und personalisiert verschiedene Anreize geboten, geht die Wahrscheinlichkeit zum Kaufabbruch deutlich zurück. Wer mehr über solche Lösungen für mehr Conversions, Umsatzsteigerung und eine langfristige Kundenbindung erfahren möchte, lädt sich am besten direkt das Whitepaper „Kaufabbrecher in 3 Dimensionen“ herunter. Denn jeder Abbruch vom Kaufabbruch ist für den Onlineshop bares Geld wert.

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