Social Media Marketing

Social Video Brands: Red Bull ganz oben

Der Brausehersteller sichert sich den ersten Platz im Ranking der Social Video Brands. Da kann selbst Google nicht mithalten.

Red-Bull-Logo

Die Liste der “Top 100 Social Video Brands” zeigt ein Ranking, das auf den Social-Video-Strategien der verschiedenen Unternehmen basiert.  Das Ranking ist Bestandteil des ersten Goviral Social Video Equity Reports.  Den ersten Platz sichert sich der Brausehersteller Red Bull. Google? Holt sich immerhin den zweiten Rang, Samsung landet auf Platz fünf. Apple und Microsoft schaffen es nicht in die Top Ten.

Der Report bewertet, wie Video-Content von Brands auf der ganzen Welt für Marketingzwecke genutzt wird. Für das Ranking wurden laut Wall Blog als Parameter der Umfang, die Zahl der Views und das Engagement gewählt. Dabei ging es um Content, der 2012 bei YouTube, Vimeo und Facebook hochgeladen wurde. In die Bewertung flossen auch die Qualität, der Innovationsgrad und die Relevanz des Contents mit ein.

Wer hat es noch in die Top Ten geschafft? Große Namen wie Disney, Nike, Old Spice, Prada, Coca-Cola, Nintendo und Adidas.

Die Top Five des Rankings verzeichneten jeweils mehr als 50 Millionen Views. Red Bull, Prada und Google holten jeweils mehr als eine Million Likes und Kommentare.

Welche Branchen zählen zu den Gewinnern?

Luxus-Brands und Social Video – das scheint eine gelungene Kombination zu sein: Prada holt sich Rang sieben, Burberry landet auf Platz 16 und Louis Vuitton auf Platz 18. Das sind durchweg gute Platzierungen.

Auch die Automobilbranche präsentiert sich hier gut: BMW landet auf Platz zwölf, VW wird Dreizehnter, Mercedes-Benz Fünfzehnter. Toyota auf Rang 20 und Porsche auf Rang 22 komplettieren das gute Ergebnis.

Welche Branchen zählen zu den Verlierern?

Naja, Verlierer sind sie sicher nicht. Dennoch lässt sich feststellen, dass Alkohol-Marken eher am Ende des Feldes liegen: Smirnoff (Rang 90), Corona (Rang 93) und Jack Daniels (Rang 99) haben noch Steigerungspotenzial.

Auch der Finanzsektor kann sich nicht in der Spitze platzieren. Eine Ausnahme: Visa. Vermutlich auch wegen viel Video-Content zu den Olympischen Spielen in London.

Bemerkenswert ist, dass nur 15 Prozent der Brands einen offiziellenKanal bei Vimeo haben. Die Mehrheit verlässt sich auf YouTube und hat hier ihren einzigen Video-Channel.

Hier folgt das Ranking als Infografik:

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