Content Marketing

Von Emotion und Einheitlichkeit: 5 Tipps, um euren Content passend zu bebildern

Egal welches Unternehmen, ihr wollt Conversions und Aufmerksamkeit erreichen. Und heute braucht es dazu neben den richtigen Worten vor allem ausdrucksstarken visuellen Content. So bebildert ihr euren Blog optimal. [Anzeige]

© TarikVision - Shutterstock

Bilder sagen mehr als tausend Worte, so die einhellige Meinung. In Zeiten von Instagram und Social Media ist der Wert, der guten visuellen Elementen im Digitalraum beigemessen wird, kaum hoch genug einzuschätzen. Ein Blog, der mit starken Fotos untermalt wird, hat viel eher Erfolgschancen als einer, der auf Visualisierung verzichtet oder dabei nicht auf Qualität setzt. Mit diesen Tipps schafft ihr eine Bebilderung, die Interesse weckt, überzeugt, inspiriert – und im Bestfall nachhaltig Conversions steigert.

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Mit diesen 5 Tipps wird euer Blog zum Hingucker

Wenn ich einen Blog lese, interessieren mich in erster Linie die Geschichten, die erzählt, die Insights, die geliefert, die News, die mir präsentiert werden. Der Content muss also die richtige Qualität haben, der Text die passende Tonalität oder Länge usw. Doch das sind Aspekte, die beim ersten Eindruck nicht so schnell ins Gewicht fallen wie das Layout und besonders die Bebilderung. Oft entscheiden Titelbilder über den Click-Through – und jede Geschichte, jede News und besonders exklusive Insights wollen mit ansprechenden Bildern unterfüttert werden. So werden Nutzer im digitalen Kontext facettenreich angesprochen und insbesondere neue User auf sich aufmerksam gemacht.

Daher müsst ihr für euren Blog genau prüfen, welche Bilder ihr einsetzen solltet – und wo ihr diese finden könnt. Wir geben euch fünf wertvolle Tipps, die euren Blog wahrlich zum Aushängeschild eurer Message machen.

Tipp 1: Kleider machen Leute oder eine einheitliche Bildsprache

Etwas abgewandelt lässt sich sagen, dass die Kleidung viel über Menschen aussagen kann. Zumindest über das, was sie tun, wenn es etwa um Uniformen oder ungeschriebene Dress-Codes geht. Das dient im sozialen Kontext auch der Orientierung. Genauso hilft eine Bildsprache, die sich treu bleibt und dabei tradierte Muster anerkennt, dem User zu vermitteln, wie euer Blog tickt. Ganz im Sinne der Kontinuität, wie sie etwa auch bei der Instagram-Ästhetik wichtig ist, bedeutet eine konstante Bildsprache Wiedererkennungswert – was im oft unübersichtlichen Digitalraum mit seinen diversen und immer neuen Social Media bereits viel wert ist.

Denkt dabei auch daran, welche Nuancen Bilder euren Blogbeiträgen verleihen können. Wählt ihr etwa stets Motive in Anlehnung an Pop Art, könnt ihr damit euer Know-how in Sachen Medienkultur zeigen. Ihr lauft eventuell aber Gefahr, anderen Blogs zu ähneln oder gar als gewissermaßen satirisch wahrgenommen zu werden – immerhin ist Pop Art konsumkritisch geprägt. Passt das nicht zu eurer Message, solltet ihr es wissen.

Pop Art-Bildsprache – Einheitlichkeit ist wichtig, © Aniwhite – Shutterstock, © LuckyN – Shutterstock, © RomanYa – Shutterstock

Das wichtigste aber bleibt eine Stringenz. Dass heißt nicht, dass ihr nicht diverse Motive wählen könnt. Aber verfallt lieber weniger dem Cross-Over-Gedanken, sondern versucht, thematische und bestenfalls emotionale Klammern zu setzen. Damit die User zu Lesern werden, die auch bis zum Ende dabei bleiben. Und euren Blog immer wieder besuchen und stets wiederfinden.

Eine stringente Bildsprache, © ArdeaA – Shutterstock

Tipp 2: Vielfalt in der Bildauswahl bewahren

Wenn ihr mit eurem Blog regelmäßig frischen Content liefert, müsst ihr natürlich auch darauf achten, nicht zu häufig auf die gleichen Bilder zurückzugreifen. Denn eine einheitliche Bildsprache bedeutet nicht, dass ihr diese immerzu recyceln solltet. Schließlich wecken neue Bilder auch stets wieder Interesse.

Das ist womöglich leichter gesagt als getan, denn in der Regel behandelt ein Blog ein spezifisches Thema oder er bewegt sich zumindest in einem definierten Umfeld. Um in diesem Kontext immer wieder unkompliziert auf die richtigen Bilder zugreifen und oft genug variieren zu können, braucht es vertrauenswürdige Quellen. Denn wer keine Rechte für die Bildnutzung hat, bewegt sich auf dünnem Eis. Daher ist eine Bilddatenbank, wie Shutterstock sie bereithält, für eine langfristig erfolgreiche Bebilderung des Blogs extrem wertvoll. Die Zahl der dort vorhandenen Bilder nähert sich den 300 Millionen – da solltet ihr in der Regel genau das Richtige finden. Wieder und wieder.

Tipp 3: Saisonalität und Aktualität nutzen

Wer nicht gerade Content zu Evergreen-Themen erstellt, dürfte bei der Themenwahl oder -ausrichtung von Saisonhöhepunkten oder aktuellen Ereignissen geprägt sein. Im September und Oktober werden auch in den digitalen Medien viele Blogs Meinungen, Tipps oder ganz besondere Stories rund um Highlights wie das Oktoberfest …

Oktoberfest-Grafik, © MoreVector – Shutterstock

… oder das medienwirksame Halloween teilen.

Bild passend zu Halloween, © Romolo Tavini – Shutterstock

Hier gilt es, einzigartigen Content mit Bildern zu versehen, die nicht jeder als visuelle Untermalung nutzt. Ins Gewicht fällt eine gute Bildquelle noch mehr, wenn es darum geht, Inhalte, die sich mit aktuellen Entwicklungen befassen, zu bebildern. Denn hierzu lassen sich oft nur wenige Bilder finden. Eine große und schnell aktualisierte Datenbank ist in diesem Kontext hilfreich. Setzt bei eurem Blog auf Trend-Themen, die zu euren Inhalten passen; das hilft euch dabei, von Suchmaschinen gefunden zu werden oder gar in den sozialen Medien viral zu gehen. Vielleicht könnt ihr sogar zum Meinungsgeber werden. Und das passende Titelbild könnte den Ausschlag geben, um entdeckt zu werden.

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Tipp 4: Die Anziehungskraft der Prominenten einsetzen

Genauso wie brandaktuelle Themen sind die Namen von Prominenten oft ein probates Mittel, um die Nutzer auf einen Blog zu lotsen. Das funktioniert natürlich noch besser, wenn es von diesen Personen, die gerade so sehr im Rampenlicht stehen, auch passende Bilder gibt. Am besten solche, die nicht veraltet oder im falschen Kontext aufgenommen sind. Ist Greta Thunberg in New York das Thema, ist ein Bild von dort durchaus angemessener als irgendein anderes.

Greta Thunberg in New York, © photovanessacarvalho – Shutterstock

Auswahl ist das Stichwort. Schreibt ihr in eurem Blog über Miley Cyrus, da über den Star nicht nur gewöhnlich viel berichtet wird, sondern gerade in den vergangenen Wochen ein besonderes Interesse erzeugt wurde, dann solltet ihr mit einem Foto aufwarten, dass euren Standpunkt in der Story vielleicht schon andeutet; und das beim User ein besonderes Interesse weckt. Gerade dann, wenn ihr am Ball bleibt und über ein Thema, das sich auf Promis bezieht, in der Folge berichtet, macht sich Abwechslung bei der Bildauswahl bezahlt. So können euch die Prominenten Traffic bescheren, indem ihr sie aus verschiedenen Perspektiven darstellt. Auch in Form der Bilder auf eurem Blog.

Tipp 5: Bilder für sich sprechen lassen

Obwohl es zahlreiche Tipps gibt, wie ihr euren Blog mit Bildern bereichern könnt, liegt einer auf der Hand: lasst die Bilder für sich selbst sprechen. Gemäß der Annahme, dass sie sehr viel zu erzählen haben, können eure Stories so um eine ganz wichtige Ebene erweitert werden. Doch dabei ist die Bildqualität ein zentraler Faktor. Nur ein starkes, hochwertiges Bild, das dem Leser so vielleicht noch gar nicht untergekommen ist, kann ihn auch fesseln, kann für sich stehen.

Manches Bild transportiert im richtigen Kontext zahlreiche Emotionen.

Jürgen Klopp muss 2018 als Verlierer an der CL-Trophäe vorbei, © viewimage – Shutterstock

Der Gang vorbei an der Champions League-Trophäe, die Frustration und Enttäuschung, der Schmerz von Jürgen Klopp in einem Bild. Mit dem Wissen, dass er den Titel ein Jahr später gewinnen sollte, könnte das Bild sogar noch mehr Aussagekraft in einem Sportblog entfalten. Insbesondere ein Titelbild kann für sich sprechen – und schon damit die Leser locken.

Ihr seht also, wie stark das Zusammenspiel von Bild und Text, Komposition und Qualität für einen Blog sein kann. Es gibt diverse Wege, um euren Blog so zu bebildern, dass ihr euch treu bleibt und gleichzeitig Traffic generiert. Dazu braucht es aber eine klare Idee von den Bildern, die ihr einsetzen wollt. Und die richtige Quelle, die facettenreiche Optionen liefert. Lasst euch doch einfach einmal inspirieren und gewinnt Leser für euren Blog, indem ihr bei Bildern die richtige Wahl trefft.


Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Anzeige. Sie ist in Zusammenarbeit mit Shutterstock entstanden. Falls du auch Interesse an einem Sponsored Post bei uns hast, kannst du hier Kontakt zu uns aufnehmen.

2 Gedanken zu „Von Emotion und Einheitlichkeit: 5 Tipps, um euren Content passend zu bebildern

  1. Julius

    Ich persönlich liebe Pixabay. Echt erstaunlich, was für atemberaubende Bilder man dort umsonst für seinen Blog verwenden kann. Aber wahrlich reicht diese Quelle nicht immer aus. Dann kann man sich von den bekannten Anbietern auch durchaus auch mal ein paar Bilder erwerben. Auf jeden Fall vielen Dank für diesen interessanten und nützlichen Beitrag!

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