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dmexco: Adobe Thought Leadership Breakfast – Wo steht die Digital Transformation in Deutschland?

Früh am Morgen – Adobe lädt zum Frühstück mit Diskussion und Experten Panel: Wo steht die Digital Transformation in Deutschland derzeit?

Adobe lädt zum Frühstück
Foto: Atilla Wohllebe

Adobe lädt zum Thought Leadership Breakfast mit neuen Erkenntnissen

Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen bei der Implementierung von Digitalstrategien? In welche Bereiche wird investiert? Und wer entscheidet eigentlich: CMO oder CIO? Welche Alternativen zur Lösung der Probleme bieten sich an? – Fragen, die Adobe am 10. September um 07:30 Uhr noch vor Beginn der dmexco, der digitalen Leitmesse schlechthin, den führenden Kräften der Branche in einem einstündigen Panel stellt, um die Ergebnisse der neuen Studie „Digital Transformation in Germany“ von Pierre Audoin Consultants (PAC) zu diskutieren. Kein Wunder: Marketing-Entscheider aus ganz Deutschland stehen vor genau diesen Fragen, auf die es Antworten zu finden gilt, um auch in Zukunft im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.

Dabei kann sich die vorhandene Expertise mehr als sehen lassen: Neben Nicole Duft, Independent Vice President im Bereich Digital Enterprise bei Pierre Audoin Consultants, und Marcus Rübsam, Senior Vice President Customer Experience bei SAP, ist unter anderem auch Daniel Barnicle, Vice President, Consumer Engagement Platforms Practice Lead, Europe von SapientNitro in bester Atmosphäre direkt am Rhein im Kölner Regency Hyatt Hotel am Kenned Ufer mit dabei.

Die Erkenntnisse der Studie zur Digital Transformation in Germany kurz zusammengefasst

No strategic, but patchwork approach. (Nicole Dufft)

Wo also steht die Digital Transformation in Deutschland derzeit? Nicole Dufft von Pierre Audoin Consultants macht dazu folgende Punkte klar:

  1. Vielen Unternehmen fehlt eine echte Strategie für den Bereich Digital. Bei der Strategiefindung gehen viele IT-Leiter davon aus, die digitale Strategie auch ohne den CMO festlegen zu können.
  2. Die Geschwindigkeit, mit der Innovationen gerade auf den Markt kommen oder von ihm gefordert werden, überfordert viele Unternehmen.
  3. Bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern wird vor allem auf ein breites, flexibles Panel an Experten gesetzt und weniger auf einen einzigen Full-Service Dienstleister.
  4. Wer innovativ und erfolgreich sein möchte, so glauben viele, der muss eine Start Up Mentalität an den Tag legen.

Schnell wird jedoch auch klar, dass Digital und die passende Strategie dazu mehr bedeutet, als nur mal schnell eine Facebook Seite aufzusetzen oder eine App herauszubringen, zumal eine der wesentlichen Herausforderungen für Dufft die Zusammenarbeit ist – einen Chief Collaboration Manager, so sagt sie, den bräuchte man eigentlich mal.

Digital is more than just implementing a Facebook page or developing an app. (Nicole Dufft)

Digital is [also] much more than just looking at marketing and sales. (Nicole Dufft)

Mehr Erkenntnisse aus der Studie stellt Adobe in seinem Blog Digital Europe zur Verfügung.

Über Atilla Wohllebe

Atilla Wohllebe

Fokusthemen auf OnlineMarketing.de: CRM, (Web) Analytics & E-Mail Marketing. Studium: B. A. in Business Administration, M. Sc. in E-Commerce. Mitglied der Digital Analytics Association Germany. Schnittstelle zwischen Marketing & IT mit einem Herz für Analytics. Derzeit tätig im Digital Push Marketing bei OTTO (GmbH & Co KG). Vorher im Solution Consulting der netnomics GmbH.

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