Social Media Marketing

6 Wege, wie du Personalchefs auf dein LinkedIn-Profil aufmerksam machst

Wie werden potentielle Arbeitgeber auf dein LinkedIn-Profil aufmerksam? Wir geben euch sechs Tipps.

Du bist unzufrieden mit deinem Job oder suchst einfach eine neue Herausforderung? Dann solltest du dich neben Xing auch auf LinkedIn registrieren. Mithilfe dieses sozialen Netzwerkes kannst du dich neuen Arbeitsgebern von deiner besten Seite präsentieren. Mashable hat sechs Tipps herausgearbeitet, die wir euch hier nun vorstellen.

1. Ein Foto wertet deine Seite auf 

Eine Statistik besagt, dass die Chance, dass du von Personalchefs gefunden wirst, sieben Mal so hoch ist, wenn du ein Profilbild online gestellt hast. Und das nicht nur, weil es bei den organischen Suchergebnissen angezeigt wird, sondern auch, weil es deutlich macht, dass du aktiv auf dem Netzwerk bist und es durchaus möglich ist, dich über LinkedIn zu kontaktieren.

2. Achte auf das SEO deines Profils

Falls die Suchmaschinenoptimierung nicht dein Spezialgebiet ist, hier eine kleine Einführung. Du solltest dir für dein Profil eine kleine Keyword-Strategie überlegen. Deine LinkedIn-Seite ist leichter über Google zu finden, wenn du deinen Namen, deine Fähigkeiten und andere Wörter, die zu dir passen, in dein Profil integrierst.

Mache zunächst eine kleine Liste mit Dingen, die dir zu dir einfallen und die für deine zukünftigen Arbeitgeber möglicherweise interessant sein könnten. Frage dich am besten: „Nach welchen Wörtern müsste gesucht werden, um mich zu finden?“

Sobald du dir über deine Fähigkeiten bewusst bist, achte darauf, dass du die Wortkombinationen so in dein Profil eingibst, dass sie am besten gefunden werden. Nehmen wir einmal an, du hast dich aufgrund deiner Erfahrung für die Sachkenntnis „digital strategy“ entschieden und schreibst diese in dein Profil. Das könnte ein Fehler sein, denn du solltest dich bei diesem Schritt besser in die Lage des Arbeitsgebers versetzen. Dieser wird nicht nach einer digitalen Strategie suchen, sondern nach einem „digital strategist“. Auch diese Kleinigkeiten können sich auf deine Auffindbarkeit im Netz auswirken.

3. Zeige deine Präferenzen

Solltest du bereits Berufserfahrung haben, dann zeige das auch. Dazu solltest du dir von deinen Ex-Arbeitgebern Zeugnisse oder Nachweise anfordern. Einblicke über deine berufliche Laufbahn geben den Personalchefs ein Bild von dir. Es zeigt, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, sich Zeit für dich zu nehmen und etwas über dich zu schreiben. Das ist generell immer positiv zu bewerten.

4. Sei einzigartig 

Erstelle dir eine benutzerdifferenzierte URL, in der dein Name steht und die direkt zu deinem Profil führt. Dadurch verbesserst du auch dein SEO, denn sollte jemand nach deinem Namen suchen, wird er dich auch auf LinkedIn finden.

Außerdem erleichterst du somit den Personalchefs die Arbeit, dein Profil anderen Kollegen zu zeigen, um sich beispielsweise über die Einstellung von dir zu beraten.

5. Teile sinnvolle Inhalte

Indem du relevanten Content teilst oder auch kommentierst, sorgst du für mehr Aufmerksamkeit für deine Seite. Durch die Interaktion mit anderen machst du dich nicht nur für diese sichtbar, sondern auch für deren Kontakte.

6. Kontakte sind wichtig 

Je mehr Verbindungen du zu anderen LinkedIn-Usern hast, desto leichter bist du für Personaler zu finden. In dieser Hinsicht gibt es keinen Unterschied zu der Realität. Auch im Netz ist das „Vitamin B“ – die Connections – äußerst wichtig, um an gute Jobs zu kommen.

Über Heiko Sellin

Heiko Sellin

Heiko Sellin hat an der Hochschule Mittweida seinen Bachelor in Sportjournalistik und -management absolviert. Bevor er zu OnlineMarketing.de gestoßen ist, war er für das Hamburger Abendblatt als freier Mitarbeiter tätig und hospitierte beim NDR-Fernsehen und Sport1.

2 Gedanken zu „6 Wege, wie du Personalchefs auf dein LinkedIn-Profil aufmerksam machst

    1. Marc StahlmannMarc Stahlmann

      Hi Paul,

      die Quelle ist doch im Artikel verlinkt. Werden es jetzt aber noch einmal deutlicher hervorheben.

      Bester Gruß,
      Marc

      Antworten

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