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Trackboxx stellt Version 3 des Analytics Dashboards vor: Erweiterte E-Commerce Insights und Datenschutz ohne Kompromisse

Trackboxx stellt Version 3 des Analytics Dashboards vor: Erweiterte E-Commerce Insights und Datenschutz ohne Kompromisse

Sponsored | 19.01.26

Neues Dashboard, mehr Insights für den modernen Commerce und erhöhter Datenschutz. Trackboxx bringt ein neues und äußerst umfangreiches Analytics Dashbaord, das besonders Retailer unterstützt. [Anzeige]

Mit Trackboxx V3 veröffentlicht kommt ein umfassend überarbeitetes Webanalyse-Tool, das insbesondere Online-Shop-Betreiber:innen tiefere Einblicke in das Kaufverhalten ihrer Nutzer:innen ermöglichen soll – ohne Cookies, ohne Consent-Banner und mit Hosting ausschließlich in Deutschland. Das neue Dashboard bildet dabei mehr als ein optisches Update: Es ist die technische Grundlage für eine Reihe von Funktionen, die Trackboxx in den kommenden Monaten ausrollen will – darunter automatisierte Conversion-Ziele, User-Flow-Analysen und perspektivisch eine selbst gehostete KI-Komponente.

Antwort auf wachsende Anforderungen im E-Commerce Tracking

Die Anforderungen an Webanalyse haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben. Während klassische Tools wie Google Analytics zunehmend in der Kritik stehen – sei es wegen Datenschutzbedenken oder der Abhängigkeit von US-Infrastruktur –, suchen vor allem europäische Unternehmen nach Alternativen, die DSGVO-Konformität nicht als Zusatzfeature, sondern als Grundprinzip verstehen.

Genau hier positioniert sich Trackboxx. Die Plattform arbeitet cookieless, überträgt keine Daten an Dritte und hostet sämtliche Informationen auf deutschen Servern. Mit Version 3 erweitert das Tool nun insbesondere die Analysemöglichkeiten für Online Shops: Ein neuer Bereich für Warenkorbabbruch-Analysen zeigt, an welcher Stelle potenzielle Käufer:innen den Bestellprozess verlassen. Neue Tracking-Parameter wie „Add to Cart“ und „Warenkorb aufgerufen“ ergänzen die bestehenden E-Commerce-Funktionen um detailliertere Einblicke in Nutzerverhalten und Conversion-Pfade.

Neuerdings zeigt Trackboxx unter anderem Insights zu Warenkorbabbrüchen, © Trackboxx
Neuerdings zeigt Trackboxx unter anderem Insights zu Warenkorbabbrüchen, © Trackboxx

Überarbeitetes Dashboard mit Fokus auf Geschwindigkeit und Übersicht

Das neu entwickelte Dashboard setzt auf eine klarere visuelle Struktur. Balkendiagramme machen Trends auf einen Blick erkennbar, Detailinformationen öffnen sich in Popups statt auf separaten Seiten. Die Vergleichsfunktion für Zeiträume und Datensätze wurde erweitert, um A/B-Tests und Performance-Vergleiche direkter auswerten zu können. Christian Pust, Gründer von Trackboxx, erklärt den Ansatz hinter dem Update:

Viele Analyse-Tools liefern Daten, aber wenig Verständnis. Zahlen allein helfen nicht weiter, wenn Shop-Betreiber nicht erkennen können, warum Nutzer abspringen oder welche Kanäle tatsächlich zu Conversions führen. Mit Version 3 wollen wir genau das ändern: Daten so aufbereiten, dass sie zu Entscheidungen führen – nicht zu noch mehr Fragezeichen.

Das umfangreiche neue Dashboard von Trackboxx bietet zahlreiche DSGVO-konforme Insights auf einen Blick, © Trackboxx
Das umfangreiche neue Dashboard von Trackboxx bietet zahlreiche DSGVO-konforme Insights auf einen Blick, © Trackboxx

Roadmap: Auto-Conversions, User Flow und KI-Integration

Version 3 ist als Fundament für kommende Erweiterungen konzipiert. In den nächsten Monaten plant Trackboxx die Einführung von Auto-Conversions, bei denen Zielvorhaben ohne Code-Einbindung aus einer Liste ausgewählt werden können. Eine User-Flow-Analyse soll den Weg einzelner Nutzer:innen von der Quelle bis zur Conversion nachvollziehbar machen – einzeln oder nach Kanälen wie Facebook oder Google segmentiert.

Ebenfalls geplant: integriertes QR-Code-Tracking für Offline-zu-Online-Kampagnen sowie langfristig eine selbst gehostete KI-Komponente. Diese soll Analysedaten automatisch auswerten und konkrete Handlungsempfehlungen liefern – datenschutzkonform und ohne externe Abhängigkeiten. Christian Pust meint:

KI in der Webanalyse bedeutet für uns nicht, Daten an OpenAI oder Google zu schicken. Wir entwickeln eine eigene Lösung, die auf unserer Infrastruktur läuft. Das ist aufwendiger, aber der einzige Weg, der zu unserem Datenschutz-Versprechen passt.


Der Beitrag wurde im Rahmen eines Barter Deals mit Trackboxx erstellt.

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