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Urheberrecht: neuer Google-Algorithmus

Nach Pengiun und Co.: Google startet einen neuen Suchalgorithmus, der Urheberrechtsverletzungen im Netz noch konsequenter sanktioniert.

Der Inside Search Blog

Der Inside Search Blog

Der Suchmaschinenriese Google hat eine neue Offensive gegen Piraterie im Internet angekündigt. Wie der Konzern in seinem Inside Search Blog ankündigt, werden mit Wochenbeginn Seiten, die in den Verdacht geraten, gegen geltendes Urheberrecht zu verstoßen und illegale Inhalte zu verbreiten, schnell aus den oberen Search Rankings verbannt.

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Ein Kriterium soll unter anderem die bloße Anzahl der Meldungen bzw. Anfragen auf Entfernung von Content auf einer Seite sein. Nur eine “Valid Copyright Removal Notice” kann Google dazu veranlassen, eine Seite komplett aus den Resultaten zu entfernen, aber eine Häufung von Anfragen auf Entfernung kann sich künftig negativ auf die Rankings auswirken, so Google. Man gebe den beschuldigten Seiten indes selbstverständlich die Möglichkeit, über eine “Counter Notice” Stellung zu den Vorwürfen zu nehmen, sollten sie der Meinung sein, zu Unrecht beschuldigt zu werden.

Um unter anderem dem Vorwurf der Willfährigkeit gegenüber Internetpiraterie entgegenzuwirken, hatte Google sein Engagement für saubere Suchergebnisse seit rund 2 Jahren massiv verstärkt. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen nur in den letzten 30 Tagen bezüglich Urheberrechtsverletzungen Meldungen von 4,3 Millionen URLs erhalten.

3 Gedanken zu „Urheberrecht: neuer Google-Algorithmus

  1. Michael Schöttler

    Ich denke auch, dass Google das schon richtig so macht. Noch besser wäre es, wenn Sie von alleine mal merken würden, oh den Text gabs aber schon auf Webseite XYZ das ist wohl DC und oder Piraterie.. das würde einiges vereinfachen

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  2. Oliver

    Na das steht ja im Grundsatz da. Eine “Valid Copyright Removal Notice” ist schon eine Hausnummer.
    Und es wird schon mehrere Anfragen geben müssen, bis man Dich rauskicken kann. Und Google kann immer selber noch sehen, welche texte wie lange von wem online sind.

    Ganz so leicht wird das “abschiessen” dann nicht werden.

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