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Shopping leicht gemacht – 4 Eigenschaften durchschlagender Apps im E-Commerce

Damit E-Commerce Apps erfolgreich funktionieren können, ist mehr als ein einfaches Abbild des Online-Shops notwendig. 4 Tipps, wie Apps erfolgreich werden.

© Flickr / Jason Howie, CC BY 2.0

© Flickr / Jason Howie, CC BY 2.0

Mobile Commerce Entwicklung treibt E-Commerce Apps

Ende des Jahres 2015, so vermutet Criteo in einem Report zur Entwicklung von Mobile Commerce, könnte der Anteil von Mobile an allen E-Commerce Transaktionen weltweit bei 40 Prozent liegen – von regionalen Differenzen an dieser Stelle abgesehen ist Mobile damit insgesamt der wichtigste Kanal abseits der klassischen Website, um online erfolgreich Handel zu betreiben. Gleichzeitig legt eine Statistik von Compuware nahe, dass Nutzer dazu tendieren, eine App einer mobiloptimierten Website vorzuziehen.

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Insbesondere für den Online-Handel bedeutet dies, dass die Relevanz von E-Commerce Apps für die Geschäftsentwicklung, die ohnehin schon stark ist, in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Vor dem gleichzeitig anzunehmenden steigenden Wettbewerb, stellt Saurabh Nangia von targeting mantra dazu die Frage, wie E-Commerce Apps es schaffen können, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Vier Tipps, um E-Commerce Apps für Nutzer attraktiv zu machen

In einem aktuellen Blogpost fasst Nangia vier Punkte zusammen, die E-Commerce Apps erfolgreich machen.

1. Den Start so einfach wie möglich machen

Ist eine App erst einmal heruntergeladen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Nutzer diese auch nutzt – um die Nutzung gleich von Beginn an so angenehm wie möglich zu gestalten, sollten die Hürden so gering wie möglich gehalten werden, um auch das Risiko einer sofortigen Deinstallation zu minimieren.

Ein klar kommunizierter Mehrwert auf dem Startbildschirm und ein möglichst einfacher Login (Facebook, Twitter oder die einfache Eingabe einer E-Mail-Adresse) wirken sich positiv auf die Nutzererfahrung aus und bieten gleichzeitig die Möglichkeit, potenzielle Kunden auch über die App hinaus zu erreichen.

2. Den Registrierungsprozess schlank halten

Bei E-Commerce Apps ist der Weg zur allerersten Bestellung sicherlich der steinigste. Hier ist der Königsweg, sich klar auf das Bedürfnis des Neukunden zu konzentrieren: Er will bestellen. Jetzt. Sofort. Ohne Umwege. Insofern kann es beispielsweise ausreichend sein, E-Mail-Adresse und Anschrift sowie die Zahlungsdaten abzufragen, wobei jede preiszugebende Information das Abbruchrisiko wahrscheinlich erhöht.

3. Eine schnelle Orientierung gewährleisten

Ist der potenzielle Kunde noch nicht mit E-Commerce Apps vertraut, sollte laut targeting mantra eine schnelle Orientierung gewährleistet sein. Eine schlank gehaltene Navigation, die den Nutzer beim Stöbern unterstützt und schnell zum Ziel führt, kann dabei ein entscheidender Hebel sein.

4. Vertrauen für die erste Bestellung aufbauen

Um Vertrauen aufzubauen, können Apps wie auch schon auf der Website auf klassische Vertrauenssignale setzen: Für Nangia hat es sich als Best Practise erwiesen, Gütesiegel und Kundenbewertungen auch in einer App für einen Online-Shop auszuweisen.

Welche E-Commerce Apps nutzt ihr – und welche nutzt ihr mit Begeisterung?

Über Atilla Wohllebe

Atilla Wohllebe

Atilla Wohllebe berichtet für OnlineMarketing.de über aktuelle Entwicklungen der Branche mit Fokus auf Webanalyse, SEO und Datenschutz. Parallel zu seinem Studium zum Master of Science in E-Commerce an der FH Wedel ist er im Bereich E-Mail Marketing Consulting tätig.

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