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Mangelt es an Aufmerksamkeit für deinen Blog? 12 Tipps als Hilfestellung

Zum Blogging gehört viel mehr als nur Tipps zu geben, oder aktuelle Themen aufzugreifen. Wir haben zwölf effektive Themen für deinen Blog.

© Marek / Fotolia.com

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Generierst du nicht genug Traffic mit deinem Blog? Dabei ist es ein Leichtes, Leute auf dich aufmerksam zu machen. Es gibt zwölf erfolgsversprechende Themen, die deinen Blog zu etwas Besonderem machen und nicht in der Masse untergehen lassen. Wichtig dafür ist eine Vielfalt von Themen, denn es gibt nichts langweiligeres für deine Leser, als jeden Tag die gleichen Beiträge zu lesen. Wir haben einige frische Themen für dich zusammengefasst.

1. Ratgeber

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Das Internet bietet viele Möglichkeiten und ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Doch wieso gehen wir ins Internet? In den meisten Fällen suchen wir Hilfe. Liefere mit deinem Blog Antworten, gib nützliche Tipps und sei der Ratgeber Nummer eins für entsprechende Themen. Allgemein haben „To-Do’s“-Blogs ein hohes Ansehen in der Blog-Welt.

2. Listen

Listen sind langweilig? Weit gefehlt! Sie sind für die Leser unglaublich hilfreich und vor allem leicht zu lesen. Mit ansprechenden Zwischenüberschriften finden deine Leser schnell ihre Antworten beziehungsweise Themen. Seien es nun „Die zehn besten Diäten“ oder „Die zehn schönsten Tore in der Fußballgeschichte“ – alleine die Überschrift lässt aufhorchen.

3. Link-Listen

Links aufzulisten scheint im ersten Augenblick das Gleiche wie die vorangegangene Kategorie zu sein. Irrtum! Denn der Unterschied ist groß. Während du bei den „Listen“ deine eigenen Tipps und Ideen auflistest, bedienst du dich bei den Links anderer Quellen. Wichtig: Dabei genügt es nicht stumpf zu einem x-beliebigen Thema Links untereinander zu schreiben. Viel mehr solltest du den Lesern eine Anregung mit zu den Links auf dem Weg geben. Teile ihnen mit, was sie zu erwarten haben.

4. Checklisten

Ähnlich wie beim Ratgeber gibst du deinen Lesern Hilfestellung. Der Unterschied liegt aber darin, dass du Verbesserungsvorschläge lieferst und den Leser in die richtige Richtung lenkst. Du fängst mit den Checklisten also nicht bei Null an, sondern setzt beim Leser eine gewisse Vorkenntnis voraus. Es finden quasi bereits Kenner zu einem gewissen Thema deinen Blog, um sich weiter zu informieren- und du hilfst ihnen dabei.

5. Kritiken

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Es ist einfach, über Andere zu Urteilen. Vor allem, wenn die „Anderen“ Produkte oder Webseiten sind und das zusätzlich noch im Internet. Aber Vorsicht: Kritiken zu schreiben ist bei Weitem nicht so einfach, wie es scheint. Du musst dabei enorm darauf aufpassen, dass du gewissen Zielgruppen nicht auf den Schlips trittst. Wenn du allerdings die richtige Schreibweise gefunden hast, steht dir die Tür zu einem der effektivsten Blogger-Themen des Internets offen. Denn vor Online-Bestellungen oder simplen Shopping-Touren informieren sich die Menschen gerne über das anvisierte Produkt.

6. Sei kontrovers

Hast du es auch satt, Artikel über Dinge zu lesen, die so offensichtlich sind? Welpen sind süß, deutscher Spargel ist der Beste und der FC Bayern München macht mal wieder alles richtig? Schwimme doch einmal gegen den Strom und finde das Haar in der Suppe. Nimm nicht alles so hin, wie es andere sagen und schreibe in deinem Blog über kontroverse Sachen. Aber dafür darfst du nicht dünnhäutig sein. Gehe davon aus, dass du bissige Kommentare erhältst.

7. Infografiken

Es geht auch ohne lange Texte: nutze Infografiken. Oft sind diese sogar hilfreicher als „normale“ Artikel  – anschaulicher sind sie definitiv. Der Mensch ist ein visuelles Wesen – Farben, Formen und Vielfältigkeit binden deine Leser an dich. Infografiken gibt es quasi zu jedem Thema.

8. Podcast Notizen

Beschreibe die Anwendung einer deiner Produkte. Gib Hilfestellungen und Insider-News – dadurch kannst du auch indirekt gleich deinen Podcast vorstellen und weckst das Interesse der Leser.

9. Videos

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Videos sind wohl die effektivste Variante Traffic zu deinem Blog zu generieren. Vor allem wenn du dabei YouTube nutzt. Milliarden Menschen schauen täglich bei Youtube Videos, wieso also nicht auf deines?Und es ist dabei so einfach, Aufmerksamkeit zu erhalten: mithilfe des Teilens auf sozialen Netzwerken. Bette zudem das Video direkt in deinem Blog ein, also füge das Video direkt in deine Texte ein. Dadurch fütterst du die User noch mit zusätzlichen Informationen.

10. Interviews

Interviews sorgen dafür, dass du nicht als Alleinunterhalter fungierst. Aber noch wichtiger: Du kannst Interviews in vielen verschiedenen Varianten präsentieren. Zunächst einmal sind da die Gesprächspartner. Du hast drei Optionen: einen bekannten Namen, einen völlig Unbekannten oder einen zufriedenen Kunden. Alle haben eines gemeinsam: Sie wecken Neugier bei den Usern. Außerdem kannst du das Interview technisch in verschiedenen Varianten vorstellen. Entweder im Video, über Audio oder schlichtweg in Textform – je nachdem was zu deinem Blog passt.

11. Gastbeiträge

Ähnlich wie beim Interview lädst du hier eine andere Komponente in deinen  Blog ein. Das hat den großen Vorteil, dass du deinem Blog mal eine andere Sichtweise bietest. Gastbeiträge erfrischen im gewissen Maße deinen Blog und lassen deine Leser wissen: „Hey, hier passiert mal etwas Anderes. Der Blogger schaut sich um.“

12. Blog-Serien

Sie sind simpel und doch so effektiv: Blog-Serien. Wie in TV-Serien wollen die Zuschauer am Ende eines Parts immer unbedingt wissen, was als Nächstes kommt. Nicht anders verhält es sich mit dem Blog. Stückele ein Thema deiner Wahl. An jedem Ende einer „Episode“ musst du einen Cliffhanger bilden, also die Leser neugierig auf das machen, was danach folgt.

Quelle: Social Media Examiner

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