Social Ads

Die meisten User sind von Social Ads genervt

Sie sind von Werbeanzeigen auf Social Networks genervt? Dann sind Sie laut einer aktuellen Studie nicht allein.

Grafik: Gerd Altmann  / pixelio.de

Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de

Laut einer Studie von NM Incite und Nielsen sind 33 Prozent der Nutzer von Werbenanzeigen auf Social Networks mehr genervt als von anderen Anzeigenformen.

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Die US-Studie, deren Ergebnisse Clickz zusammengefasst hat, brachte allerdings auch das Ergebnis, dass 26 Prozent gegenüber Anzeigen, die ihnen von Social-Network-Kontakten empfohlen werden, aufgeschlossen sind. Und 17 Prozent erklärten, dass sie sich Brands, die sie auf Social Networks sehen würden, verbunden fühlen.

Eine interessante Tendenz lässt sich beim Umgang mit Social Ads erkennen. Hier spielt anscheinend auch die Herkunft der User eine Rolle. Laut der Studie sind die „Asian Americans“ die Gruppe, die sich noch am ehesten mit Social-Media-Anzeigen auseinandersetzt.

Für knapp 41 Prozent der asiatischen Amerikaner ist es demnach sehr wahrscheinlich, dass sie einer Social-Media -Anzeige ein „Like“ verpassen würden. Weitere 31 Prozent gaben an, dass sie nach dem Betrachten einer Social-Media-Anzeige ein entsprechendes Produkt gekauft hätten.

Bei den Hispanics, also US-Amerikanern mit spanischen Wurzeln, liegt der Anteil in der gleichen Kategorie bei 22 Prozent. 21 Prozent dieser Gruppe erklärten, dass sie Anzeigen nach dem Betrachten geteilt hätten.

Bei den Afroamerikanern gaben 29 Prozent an, dass sie Anzeigen nach dem Betrachten „geliket“ hätten. 18 Prozent erklärten, sie hätten nach dem Betrachten einer Anzeige ein Produkt gekauft.

Bei der weißen Bevölkerung war man anscheinend zurückhaltender. 13 Prozent dieser Gruppe teilten Anzeigen, nur zwölf zeigten sich bereit, aufgrund einer Anzeige ein Produkt zu kaufen.

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