13 Twitter-Zahlen für Brands

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Twitter ist für viele Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument geworden. Hier sind 13 Fakten zum Mikroblogging-Dienst.

Ein paar interessante Zahlen zu Twitter haben wir bei Digiday gefunden. Laut der Quelle stammen sie ursprünglich von Twitter-Verantwortlichen. Hier sind sie:

400 Millionen – So viele Tweets werden pro Tag weltweit im Schnitt in die Welt hinausposaunt.
200 Millionen – So viele User nutzen Twitter mindestens einmal pro Monat. Das ist der aktuelle Stand.
100 Millionen – So viele User nutzten Twitter mindestens einmal pro Monat. Das war der Stand vor einem Jahr.
33.000 – So viele Tweets wurden in Japan zum Jahreswechsel veröffentlicht – pro Sekunde.
6 – Das ist die Zahl der Brands, denen User im Schnitt folgen.
80 – in Großbritannien und Japan liegt die Anzahl der User, die den Dienst mobil nutzen, bei 80 Prozent.
78 – Die Wahrscheinlichkeit, dass User einen Tweet einer Brand retweeten, ist bei Mobile-Nutzern um 78 Prozent höher.
60 – In den USA liegt der Anteil derer, die Twitter mobil nutzen, bei 60 Prozent.
50 – Der Anteil der Unternehmen, die Hashtags in ihren Werbespots verwenden, liegt bei 50 Prozent.
50 – Der Anteil der US-Amerikaner, die pro Tag einen Tweet sehen, lesen oder davon hören, liegt bei 50 Prozent.
12 – Brand-Tweets, bei denen der Preis eines Produkts (in Dollar) angezeigt wurde, haben eine um zwölf Prozent höhere Klickrate als andere Tweets.
17 – Tweets, die ein Fragezeichen beinhalten, haben eine um 17 Prozent höhere Klickrate.
1-3 – Die Engagement-Rate für Werbanzeigen bei Twitter liegt zwischen einem und drei Prozent.

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Vor allem die letzten drei Zahlen sollten für Brands bei der Festlegung ihrer Twitter-Strategie interessant sein: Bei Produkten bietet es sich also an, gleich den Preis für das Produkt ebenfalls anzugeben. Und die Verwendung eines Fragezeichens ist demnach auch eine gute Idee. Aber: Stimmt das? Im Oktober berichteten wir noch darüber, dass Fragezeichen in Tweets zu vermeiden wären.

Zwei unterschiedliche Aussagen also. Wie sind denn Ihre Erfahrungen mit dem Fragezeichen in Tweets?