Kundenbindung leicht gemacht: Sichere Dir jetzt alle Erkenntnisse aus einer Umfrage unter 15.000 End- und Geschäftskunden zum tiefgreifenden Wandel bei Kundenerwartungen und Kundenverhalten und erfahre, wie sich diese 2020 verändert haben!
OpenAI treibt die internationale Expansion des Werbegeschäfts voran: Nach dem Start in den USA und der Expansion nach Europa ist Werbung in ChatGPT inzwischen in mehr als 60 Märkten verfügbar. Zuletzt kamen mehrere Märkte in Südostasien und Taiwan hinzu – auch Deutschland gehört seit August zum Werbegebiet.
Google legt schon wieder nach. Mit dem September 2026 Spam Update geht das Unternehmen weltweit gegen Spam und Verstöße gegen die Google-Richtlinien vor. Auch KI-Content kann betroffen sein. Viele Details zum Update hält Google bislang jedoch zurück.
Online-Reputation ist wichtiger denn je! Erfahre in dem neuen Guide von Reputation.com durch praxisorientierte Hilfestellung, einer Checkliste, Studien und Beispielen wie Du RXM erfolgreich in deinem Unternehmen einführen und umsetzen kannst!
Gastautor Ralf Scharnhorst besucht seit 26 Jahren Online-Marketing-Messen. Und findet auch noch andere Themen außer AI.
Wie nutzen Menschen in Deutschland 2026 KI, Social Media, Streaming-Angebote und Podcasts? Die neue ARD/ZDF-Medienstudie zeigt unter anderem: Immer mehr Menschen greifen regelmäßig auf KI-Dienste zurück. Bei Social Media bleibt Instagram vorn, während Facebook und TikTok Reichweite verlieren.
Einfach sagen, was erledigt werden soll: Mit ChatGPT Voice kannst du jetzt per Sprache auf Mails, Kalender, Slack und andere verbundene Apps zugreifen, Informationen abrufen und je nach Dienst auch Aufgaben ausführen lassen. Auch ChatGPT Work lässt sich per Stimme bedienen und kann Dokumente, Präsentationen und Tabellen erstellen sowie Aufgaben im Browser anstoßen. OpenAI rollt die neuen Voice-Funktionen weltweit aus.
GPT-6 Sol und Luna machen viele Astra-Fähigkeiten günstiger verfügbar. OpenAI halbiert die API-Preise, verbessert Coding, Computer Use und Faktentreue und senkt mit besserem Caching die Kosten langer Agent Workflows weiter. Die Kehrseite: Je häufiger und länger Agents eingesetzt werden, desto mehr Gelegenheiten entstehen für Fehler oder unerlaubte Aktionen.
Mehr Leistung, weniger Kosten und strengere Schutzvorkehrungen: Claude Opus 5.5 ist das erste neue Modell seit Anthropics Aufruf zum „Pacing the Frontier“. Das Modell soll schneller arbeiten, lange Agent-Aufgaben besser meistern und Antworten näher an den Vorgaben der Nutzer:innen formulieren.
Für den digitalen Werbemarkt in Deutschland prognostiziert der OVK 2026 ein Umsatzplus von 13,8 Prozent auf fast neun Milliarden Euro und hebt damit die Frühjahrsprognose deutlich an. Erstmals fließt auch Connected TV in die Marktzahlen ein.
Die organische Sichtbarkeit im E-Commerce geht zurück. AI Overviews sorgen für Traffic-Einbrüche. Doch wo müssen Shops reagieren, und wie? Daten aus einer Erhebung von LEAP und SISTRIX geben klare Hinweise.
Wie wird deine Marke zur ersten Wahl, bevor Kaufabsicht entsteht? Das kostenlose Whitepaper von OnlineMarketing.de und Digital Bash liefert Benchmarks, Praxisbeispiele und Hebel für mehr Sichtbarkeit und Vertrauen im B2B.
Grok 4.7 ist da. Wir zeigen dir, was SpaceXAIs neues KI-Modell bietet und was sich beim Programmieren, bei Wissensarbeit und in Sachen Sicherheit ändert.
Nach WhatsApp und Instagram zieht Apples Liquid Glass Look jetzt offenbar auch bei TikTok ein. Erste User sehen eine neue, transparente Navigationsleiste, die über dem Content schwebt.
Amazon verbietet Metas Muse das agentische Shoppen auf der Plattform; so etwas kam schon mal vor. Shopify wiederum arbeitet für den agentischen Check-out mit Muse zusammen. Währenddessen erobert der Agent die App Charts und soll bald auch bei Ads, Instagram Content und Co. eingreifen.
Googlebook ist da und will MacBook und Windows Laptops mit Android als Basis und Gemini im Betriebssystem eine neue Alternative entgegensetzen. Apps, Dateien und angefangene Aufgaben wandern vom Smartphone auf den Laptop, die Glowbar reagiert auf Gemini und zeigt den Akkustand an. In Deutschland starten die ersten Modelle bei 1.199 Euro.
Wer Inhalte von Instagram oder Facebook auf WhatsApp teilen möchte, soll dafür künftig nicht mehr zwischen den Apps wechseln müssen. Ein neues Feature bringt die Medien direkt in die Auswahl des Messengers – zunächst allerdings nur für einige Betatester:innen.
Gemini sollte in einer Simulation Sicherheitslücken finden und landete stattdessen bei drei realen Unternehmen. Dabei probierte die AI Passwörter aus und verwendete öffentlich auffindbare Zugangsdaten, stoppte die Zugriffe jedoch selbst. Google hält den Vorfall daher nicht für Model Misalignment.
Keine Preiserhöhung wie bei Netflix, doch Disney+ verärgert die User mit einer Werbeankündigung, die mehr Anzeigen verheißt – in allen Abos.
Der strategische Einsatz von KI bringt nicht genug Zählbares, bemängelt Verena Gründel im Interview, nennt Säulen für die KI-Transformation und erklärt, warum die DMEXCO als Event für mehr Unternehmensumsatz, ein offeneres Internet und sogar mehr KI-Kontrolle in den USA sorgen könnte.
Neue Metriken wie Ad Count und Ad Density im Chrome User Experience Report (CrUX) zeigen, wie User Werbung beim Browsen erleben. Das soll Advertisern im Web ein besseres Bild verschaffen und ihre Werbestrategie unterstützen.
Meta bringt Muse auf den Mac und lässt den AI Agent nun auch Dateien, Apps und Aufgaben am Rechner übernehmen – zunächst aber nur in den USA.
ChatGPT kommt in Microsoft Word und begleitet dich vom ersten Entwurf bis zur finalen Überarbeitung. Texte lassen sich schreiben, kürzen, prüfen und mit Kontext aus verbundenen Apps ergänzen. Die Integration steht weltweit für alle ChatGPT-Pläne bereit.
Pinterest macht aus visueller Suche eine neue Performance-Fläche. Visual Search Ads erscheinen dort, wo Nutzer:innen Produkte entdecken und vergleichen. Dazu kommen neue Funktionen für Performance+ und das KI-Tool Restyle.
Vom Profil-Banner bis zu Podcast Insights: Threads macht Podcasts stärker zum Community-Thema und gibt Podcastern neue Wege zu Klicks, Saves und Reaktionen.
Voice Messages auf WhatsApp können bald wohl auch auf Deutsch, Arabisch und Co. transkribiert werden. Bislang ist das Speech-to-Text Feature noch begrenzt.
Aus Chat wird Arbeitsmodus: Anthropic verschmilzt Claude Chat und Cowork, startet Docs und Slides und holt Design in die Unterhaltung. Der Roll-out beginnt bei Pro und Max.
Publisher und Creator können jetzt mehrere Profile über einen Account verwalten, auf neue Artikel-Layouts und Thumbnails bauen und schon mit deutlich weniger Followern auf Instagram, YouTube und Co. Search-Profile erhalten.
OpenAI veröffentlicht sechs Fälle, in denen KI-Modelle Regeln umgingen, Daten erfanden, Dateien ohne Erlaubnis ins Internet stellten oder heimlich Informationen austauschten. Jetzt verschärft das Unternehmen die Kontrollen. Schon zuvor warnten jedoch führende KI-Forscher:innen vor noch größeren Risiken.
OpenAI baut das Werbegeschäft mit Nachdruck aus und liefert bezahlte Business Chats mit Marken, optimiertes Ads Management und Integrationen von HubSpot und Shopify für CRM- und E-Commerce-Kontexte.
KI kennt deine Marke. Aber wie gut? Beim Trust & AI Summit von Trustpilot am 8. Oktober in Hamburg findest du es heraus. Mit Insights zu KI-Suche, Vertrauen und Bewertungen sowie dem KI-Sichtbarkeits-Scanner, der deine eigene Marke auf den Prüfstand stellt. [Anzeige]
Mistral und Mozilla arbeiten künftig zusammen, um KI direkt in Firefox zu integrieren. Dabei geht es nicht nur um neue Funktionen, sondern auch um Datenschutz, regionale Sprache und mehr Kontrolle für Nutzer:innen.
Amazon Ads startet Geographic Insights and Activation in Deutschland. GIA zeigt regionale Potenziale für Amazon-DSP-Kampagnen und ergänzt Prime Video um lokale, interaktive Anzeigen.
Mit Gemini 3.8 Live und Gemini 3.8 Live Extended Thinking will Google Sprachinteraktionen natürlicher und vielseitiger machen. Die neuen Audiomodelle können auch Bilder einbeziehen und Tools im Hintergrund nutzen.
Einfach drauflosreden und fertig ist der nächste TikTok Post? Genau das soll eine neue KI-Funktion möglich machen. Statt Caption, Titel und Beschreibung selbst zu tippen, können Nutzer:innen ihre Idee einsprechen und TikTok daraus passende Texte erstellen lassen.
Ab nächsten Monat kannst du OpenAIs Modell GPT-5.5 in ChatGPT, ChatGPT Work und Codex nicht mehr nutzen. Es gibt aber noch Nutzungskontexte. Derweil möchte OpenAI die Nutzung der neuen KI-Modelle fördern.
2,49 Euro für WhatsApp Plus, 6,99 Euro für mehr Meta AI oder bis zu 549 Euro für Unternehmen: Meta startet Meta One jetzt weltweit. Welches Abo was kann, für wen sich welches Paket lohnt und warum der Zeitpunkt kaum ungünstiger sein könnte.
KI schneller einsetzen reicht nicht – entscheidend ist, wo sie Wirkung schafft. Beim Commerce Impact Forum am 1. Oktober in München geht es um AI Agents, Agentic Commerce und die Entscheidungen, die Unternehmen jetzt treffen müssen. Bewirb dich für einen der limitierten Plätze.
Die Messaging App testet die Nutzung von drei, statt nur zwei Accounts mit der Multi-Account-Funktion für iPhones. Ein zweites Gerät ist nicht notwendig. Das könnte Social Media Managern, Geschäftsleuten und Co. helfen.
Mit iOS 27 bekommt Apple Intelligence neue Funktionen für Siri AI, Safari, Fotos und Kurzbefehle. Siri AI soll persönlichen Kontext einbeziehen und Aufgaben über mehrere Apps hinweg erledigen, Safari Änderungen auf Websites verfolgen. Einige Cloud-Funktionen sind allerdings täglich begrenzt und könnten künftig mehr kosten.
Über die Search Console zahlt Google ersten Publishern Geld aus, wenn deren Inhalte maßgeblich die Antworten in AI Overviews, im AI Mode oder in der Gemini App stützen. Die Auszahlung erfolgt aber nach Googles Ermessen und wirkt intransparent.
Das kostenlose Whitepaper von Lucky Shareman und HAPPYGANG zeigt dir, wie du mit KI Kapazitäten skalierst und zugleich dein Social Media Marketing mit Authentizität und Kreativität vertrauensvoll optimierst. [Anzeige]
Von der Entertainment App für die Gen Z zum Ort für Suche, Empfehlungen und Kauf für alle. TikToks Europamanager Thomas Wlazik spricht über Milliarden Suchanfragen, TikTok Shop, Creator-Kampagnen und KI in der Werbung.
Nach Angaben eines Adobe Executives verbietet OpenAI bestimmte Produkte in ChatGPT Ads, die mit eigenen Lösungen konkurrieren. Das könnte das Werbegeschäft allerdings einschränken.
Produkte direkt im Snapchat Chat platzieren, Kampagnen auf höhere Warenkörbe optimieren und Web- sowie App-Käufe gemeinsam steuern: Mit Blick auf die nahende Schnäppchenjagd rund um Black Friday und das Weihnachtsgeschäft gibt Snap Werbetreibenden neue Commerce Tools an die Hand.
Anthropic-Chef Dario Amodei warnt eindringlich vor KI-Gefahren und schlägt ein neues Entwicklungstempo vor, dem auch OpenAI CEO Sam Altman zustimmt. Das sorgt für Kurseinbrüche an der Börse und Unmut bei US-Präsident Trump.
WhatsApp entwickelt Anrufe ohne Account und rollt einen neuen Event Hub aus. Gäste sollen Calls per Browser Link beitreten können, während Nutzer:innen Veranstaltungen zentral erstellen, verwalten und Einladungen mit Personen ohne WhatsApp teilen. Auch eine neue Schutzfunktion für besonders private Chats ist geplant.
Nicht jede Conversion kommt nur durch eine Anzeige zustande. Google will deshalb besser zeigen, welche Verkäufe Werbung tatsächlich zusätzlich bringt. Neue Funktionen in Google Ads, Analytics, DV360 und Meridian sollen Werbetreibenden dabei helfen, genau diesen Effekt zu messen.
Frauen arbeiten überdurchschnittlich oft in Berufen, die stark von generativer KI betroffen sind. Auch für Berufseinsteiger:innen wird der Start ins Berufsleben schwieriger. Was Studien über Risiken und Jobchancen zeigen.
Lachen kann im Job mehr bewirken als gute Stimmung: Forschung zeigt Effekte auf Zusammenarbeit, Kreativität und Leistung. Entscheidend ist, wann Humor verbindet – und wann die Pointe kippt.
Fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland betreibt digitale Wertschöpfung. Das sind die wichtigsten Branchen für den Bereich, der selbst die Automobilindustrie und andere Kategorien längst überflügelt.
KI soll Beschäftigte entlasten und ihnen täglich Zeit sparen – doch für viele wird sie zugleich zum beruflichen Risiko. Erfahre, warum Beschäftigte fürchten, für einen Fehler der KI verantwortlich gemacht oder sogar gekündigt zu werden.
KI im Recruiting wird zum Belastungstest. Bewerbungen lassen sich heute in Minuten erstellen und massenhaft verschicken, während Unternehmen immer mehr Profile prüfen müssen. In Extremfällen kommen Tausende Bewerbungen auf eine Stelle.
Die Berufswahl ist keine Entscheidung mehr fürs ganze Leben bei den jüngeren Generationen. Zudem gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern – vor allem bei angestrebten Führungsrollen.
Eine geplante Altersvorsorgepflicht sorgt bei vielen Selbstständigen für Unmut. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit sieht in der geplanten Regelung vor allem eine zusätzliche finanzielle Belastung. Gleichzeitig ist klar, dass ein Teil der Selbstständigen bislang überhaupt nicht fürs Alter vorsorgt.
Viele Beschäftigte würden gerne wissen, wie das Stimmungsbild in ihrer Firma ist – auch für Bewerber:innen ein relevanter Aspekt. Mit einem Tool von kununu kannst du das nun anonym herausfinden. Auch Unternehmen können von der neuen Funktion profitieren.
Schlechte Nachrichten für Beschäftigte in Deutschland: Viele Unternehmen rechnen mit sinkenden Gehältern in den nächsten fünf Jahren aufgrund von KI-Nutzung. Besonders eine Gruppe der Arbeitnehmer:innen wird damit zu kämpfen haben. Doch es gibt auch erwartete Lohnerhöhungen für andere.
Deutschland liegt nur auf Platz elf in einem neuen globalen KI-Job-Ranking. Das könnte sich diversen Berichten zufolge sehr stark auf den Fachkräftemangel auswirken, da in Deutschland bis 2027 schätzungsweise rund 70 Prozent der KI-Stellen unbesetzt bleiben könnten.