Mehr Erfolg durch engmaschigeres Zusammenspiel von Kreation und Media

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Unternehmensnews von eComCon

Programmatic Advertising: Ein Plädoyer für einen engen Schulterschluss von Kreativ- und Mediaagenturen

Big Data ist der Grund und Boden, der Strategietreiber, auf dem im Marketing Erfolge gebaut werden. Eine Unmenge an Rohdaten, aus der, je nach Kampagnenanforderungen, die entscheidenden Informationen heraus analysiert werden können. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt: verschiedene Kanäle stellen für Programmatic Advertising keine Grenzen mehr dar. Vielmehr geht es um das gesamtheitliche Zusammenwirken aller Kanäle und Nutzungssituationen. Die richtigen Daten können im passenden Moment und Kontext ausgespielt werden, doch häufig hält die Kreation nicht Schritt. So werden TV-Spot einfach gekürzt und für Social Media passend gemacht – eine vertane Chance, im Media-Mix durch Programmatic zu punkten.

Noch immer werden Kreativleistung und Mediaeinkauf häufig von unterschiedlichen Agenturen geleistet. In Zeiten von Programmatic Advertising gilt es nun Brücken zu bauen und den Split zwischen Kreation und Media zu überwinden. Um die richtigen Daten im passenden Kontext einzusetzen und in Echtzeit optimieren zu können, bedarf es schon während der Kampagnenkonzeption, einen engen Schulterschluss von Kreation und Media. Die Stärke von Programmatic Advertising liegt nicht zuletzt in der Vielfalt der Kanäle die bespielt werden und der spezifischen Ansprache des Zielpublikums. Die Präambel für programmatische Kampagnen ist es frühzeitig die Mediastrategien mit all ihren Finessen zu kommunizieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass verschiedene Audiences mit unterschiedlichen, aber benutzerdefinierten Botschaften angesprochen werden. Fragen, ob Frauen und Männer zum Beispiel auf unterschiedliche Creatives besser anspringen, und wie Lösungen eingesetzt werden um diese verschiedenen Botschaften einfach auszutauschen, gilt es im Voraus zu klären.

Wenn Kreation und Media rechtzeitig an einem Tisch sitzen, und die Mediastrategie allseits bekannt ist, steht der Entfaltung des Potentials des Werbemittels nichts im Wege. Bei der Planung eines aufwändigen Videodrehs zum Beispiel kann dann frühzeitig berücksichtigt werden, dass gegebenenfalls Online Werbung Teil der Kampagne sein soll. In diesem Fall kann bei der Produktion nicht nur TV, sondern auch Video-Versatzstücke für dynamische Online Werbung abgedreht werden.

Auch wenn die enge Zusammenarbeit von traditionell eher autonom agierenden Parteien ein Prozess sein mag, so ist er doch ein wichtiger Bestandteil des Wandels und vor allem maßgeblich für den Erfolg einer Kampagne und letztlich des beworbenen Produkts. Die neue, engere Form der Zusammenarbeit beider Disziplinen ist die Überwindung veralteter Strukturen und die Konsequenz neuer Möglichkeiten im Marketing. Dann kann durch intelligente Automatisierungen eine aufwendige manuelle Steuerung ersetzt werden. Dafür stehen wir, dafür steht das Team von eComCon.

Über Coa Saroff

Coa Saroff ist seit 2018 Head of Business Development bei eComCon und verantwortet den strategischen Auf- und Ausbau neuer Geschäftsbeziehungen für das unabhängige programmatische Media Powerhouse aus Hamburg. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Marketing und Media-Branche bringt sie ein tiefes Verständnis für die Anforderungen globaler Kunden und Unternehmen mit, um diese mit starken analytischem, strategischem und kundenorientiertem Fokus voranzubringen.

Coa Saroff
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