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Technologie
Yin und Yang: So gelingt die Vereinigung von Marketing und IT [Sponsored]

Yin und Yang: So gelingt die Vereinigung von Marketing und IT [Sponsored]

OnlineMarketing.de Redaktion | 24.11.15

Adobe Marketing Podcasts, Teil 1: Wertvolle Inhalte einfach anhören. Zum Start erklärt Profisprecher und Schauspieler Rufus Beck das ein erstklassiges und zeitgemäßes Marketing nur durch optimale Zusammenarbeit der Bereiche IT und Marketing erreicht werden kann.

Häufig noch Status Quo: Marketing und IT als grundverschiedene Welten

Analogien für das Verhältnis von Marketing- und IT-Abteilungen zueinander gibt es viele – die Verwendung des Yin & Yang Symbols ist dabei nur eine Möglichkeit. Egal, welche Darstellung man letztlich wählt, fest steht vor allem eines: Nicht nur die Ziele, sondern auch das Denken von Marketing und IT in Unternehmen ist meist völlig unterschiedlich. Eingesprochen vom Theater- und Filmschauspieler Rufus Beck erklärt Adobe als einer der führenden Anbieter für ganzheitliche Marketing Lösungen deshalb in einer aktuellen Podcast Reihe, worauf es im Zusammenspiel von Marketing und IT ankommt. Dieses neuartige Format kommt besonders Marketern entgegen, die nicht die Zeit dafür aufbringen können, detaillierte Whitepaper zu lesen.

Perfektes Format in Zeiten der steigenden Mobile-Nutzung

Gerade im Digital-Umfeld ist die Zusammenarbeit von Marketing und IT besonders relevant: Nutzer und Kunden erwarten auf allen Kanälen und darüber hinaus auch auf allen Endgeräte eine konsistente Customer Experience – wer etwa unterwegs auf seinem Smartphone einen Warenkorb anlegt, der darf erwarten, dass er diesen auf seinem Tablet einige Stunden später fortsetzen kann. Was erstmal vor allem nach einer eher Marketing-lastigen Aufgabe klingt, erfordert im Hintergrund insbesondere eine entsprechende technische Umsetzung – genau hier kommt die IT ins Spiel.

Ohne erstklassige IT auch kein erstklassiges Marketing: Deshalb braucht es mehr Zusammenarbeit

Wie relevant die IT für Marketing-Abteilungen geworden ist, zeigt insbesondere die Entwicklung im Bereich Big Data: Große Datenmengen werden erhoben, müssen entsprechend gespeichert und wollen zielgerichtet analysiert werden – eine Aufgabe, deren Komplexität die durchschnittlichen Excel-Kenntnisse vieler Marketer maßlos übersteigt.

Adobe zeigt in seinem Whitepaper-Podcast den Weg: Egal, ob nun mit oder ohne externe Unterstützung und unabhängig von Software- und IT-Landschaft – stellt ein Unternehmen den Anspruch, erstklassiges, das heißt insbesondere ganzheitlich durchdachtes und hoch personalisiertes Marketing, auf allen Kanälen zu betreiben, muss dieser Anspruch nicht nur an die Marketing-, sondern eben auch an die IT-Abteilung herangetragen werden.

Doch wie kann eben diese Zusammenarbeit von Marketing und IT gelingen?

In der Praxis ist das Zusammenspiel von Marketing und IT allerdings nicht so einfach. Wie man diesen Prozess meistert, welche Learnings es bereits aus der Praxis von Unternehmen gibt und welche Best Practices konkret berücksichtigt werden sollten, wird im ersten Beitrag der Adobe Podcast-Serie beschrieben.

Zeitgemäßes Format für den modernen Marketingentscheider

Um in diesen dynamischen Zeiten auf dem neuesten Stand zu bleiben und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein ist nicht immer leicht und erfordert einen hohen Zeitaufwand. Adobe hat deshalb Marketing Podcasts entwickelt, damit der wertvolle Inhalt auf jedem Wege und auch ganz nebenbei vernünftig konsumiert werden kann. Einfach nur zuhören!

Den Start macht Schauspieler Rufus Beck mit dem Podcast „Yin und Yang: Der Weg zur Harmonie für Marketing und IT“:

Ein Blick lohnt sich auch in jedem Fall auf den Adobe-Blog. Dort wird regelmäßig über Neuigkeiten aus den Bereichen Marketing und IT berichtet.


Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Sponsored Post. Er ist in Zusammenarbeit mit Adobe entstanden.

Kommentare aus der Community

Birgit Schultz am 26.11.2015 um 08:50 Uhr

Warum ausgerechnet auf SoundCloud? Ich würde das gerne über meinen Podcast Player abonnieren – geht so aber nicht, weil er das nicht finden kann. :(

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