Social Media Marketing

Wie nutzen führende US- und UK-Markenunternehmen Twitter?

Eine Studie zeigt, wie aktiv große Markenunternehmen auf Twitter sind: 253 Firmen wurden untersucht, 97 Prozent von denen nutzen Twitter.

brandwatch report

Welche Tools verwenden führende US- und UK-Markenunternehmen für ihre Twitter-Aktivitäten? Wie nutzen sie im Allgemeinen die Kommunikationsplattform? Diese Fragen hat sich der Social Media Monitoring und Social Analytics Anbieter Brandwatch gestellt. Wir fassen für euch die wichtigsten Ergebnisse zusammen:

Apple ist auch auf Twitter ein Riese

  • Apple ist auf Twitter die erfolgreichste Marke und das obwohl der Riesenkonzern selbst nicht aktiv twittern.
  • Von den 253 Unternehmen, die für diese Analyse untersucht wurden, wird Twitter lediglich von 2,4 Prozent als Kommunikationsinstrument verwendet.
  • Durchschnittlich werden 30 Tweets pro Monat veröffentlicht, viermal mehr als 2012.

Rund 97 Prozent der Top-Brands twitterten 2013

Dieses Jahr veröffentlichen 97 Prozent der Marken Tweets, im Vergleich zum Vorjahr waren es somit sieben Prozent mehr. 2011 nutzten sogar nur 62 Prozent das soziale Netzwerk. Außerdem fiel auf, dass die meisten Unternehmen nicht nur einen Account pflegen – zwei Drittel der analysierten Marken besitzen mehrere Profile.

Twitter dient als Zwei-Wege-Publishing-Kanal

69 Prozent der Marken verwenden Twitter sowohl für das Veröffentlichen von Neuigkeiten als auch für die aktive Kommunikation (Engagement) mit ihren Followern. Dabei gehen die User gerne neue Wege: Die bislang populärsten Plattformen wie TweetDeck, Social Engage oder HootSuite sind nicht mehr die häufig genutzten. Die Entwicklung neuer Tools wie Sprout Social und Conversocial haben dafür gesorgt, dass 57 Prozent der analysierten Marken in den vergangenen 12 Monaten ihre Twitter-Tools gewechselt haben.

Über Heiko Sellin

Heiko Sellin

Heiko Sellin hat an der Hochschule Mittweida seinen Bachelor in Sportjournalistik und -management absolviert. Bevor er zu OnlineMarketing.de gestoßen ist, war er für das Hamburger Abendblatt als freier Mitarbeiter tätig und hospitierte beim NDR-Fernsehen und Sport1.

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