Social Media Marketing

Wie deutsche Online-Händler Social Media nutzen

Social Media sollten auch für Online-Händler unverzichtbare Toole sein. Aber werden diese auch genutzt?

(c) onlinemarketing.de

Der Bereich Social Media ist für die Marketingstrategie von Unternehmen ein wichtiges Instrument. Auch Online-Händler sollten diese nutzen. Das Problem, das sich für diese stellt, ist allerdings, dass es schwierig ist, den Wert von Social Media zu messen. Viele Online-Händler tun sich demzufolge mit Social Media schwer. Das geht auch aus einer Studie von ibi research hervor, deren Ergebnisse der eMarketer zusammengefasst hat.

Laut der Studie, die ibi research zwischen dem zweiten und dem vierten Quartal des Jahres 2012 erstellt hat, gaben zwei Drittel der Befragten an, dass sie auf Facebook aktiv seien. 52 Prozent nutzten Xing, 36 Prozent YouTube. Twitter kam auf 35 Prozent, Google+ auf 30 Prozent.

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So weit, so gut. Man hätte hier durchaus höhere Werte erwarten können, aber für viele Online-Händler ist das sicher auch eine Kostenfrage. Schließlich muss ja auch jemand die Social Sites betreuen.  Mehr als drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie die Social Sites in-house betreuen. Das Problem aber bestünde darin, den Wert der Social Media zu messen. Nur 18 Prozent erklärten, sie hätten passende Metriken entwickelt.

Bei der Frage, welche Social Sites in Zukunft genutzt werden würden, nahm Facebook den ersten Platz ein. Und  – man lese und staune – Google+ landete auf Platz zwei.

Group Buying  – Online-Händler unsicher

Auch das Konzept des Group Buying wurde in der Studie analysiert. Zwei Drittel gaben an, dass sie das Konzept kennen würden, 13 Prozent hatten das Prinzip sogar schon einmal angewendet. Grundsätzlich aber stehen die Verantwortlichem dem Konzept zurückhaltend gegenüber. Nur zwei Prozent derer, die Group Buying kennen, wollen es auch anwenden.

Das verwundert, denn in Deutschland ist man eigentlich, was Online-Käufe angeht, recht aktiv. 53 Milliarden Dollar werdem laut eMarketer-Schätzung im laufenden Jahr in Deutschland via E-Commerce umgesetzt. Das entspräche einem Plus von 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und das Wachstum soll laut eMarketer weitergehen.

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Was denkt Ihr denn? Warum ist Group Buying in Deutschland noch nicht so populär? Und was für eine Tendenz erwartet Ihr hier?

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