Marketing Strategie

Wie du verborgene Datenschätze zur Personalisierung deiner Website nutzt

Das kostenlose Whitepaper veranschaulicht auf 30 Seiten, wie Personalisierung funktioniert, wenn Daten richtig ausgeschöpft werden.

© JeremyRichards | fotolia.de

Digitale Unternehmen verfügen in der Regel über eine extrem hohe Anzahl an Daten, die allzu häufig zu großen Teilen ungenutzt bleiben. Um personalisierte Websites erstellen und Konsumenten auf die bestmögliche Weise ansprechen zu können, müssen diese wertvollen Daten jedoch verwertet werden. Sitefinity hat ein kostenloses Whitepaper erstellt, das sich dem Thema annimmt und eine Anleitung darüber gibt, wie die vorhandenen Datenschätze vollumfänglich nutzbar gemacht werden.

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Daten sind das unterschätzte Gold des 21. Jahrhunderts

Obwohl Daten schon länger als das Gold des 21. Jahrhunderts gelten, werden sie häufig weder als Asset wahrgenommen noch gehandelt. So existieren zuhauf große Datenberge, auf die niemand Anspruch erhebt. Wie kann man diese ungenutzten Daten also schnell nutzbar machen und das Beste aus ihnen herausholen? Zwar werden Daten durchaus verwertet und nutzbar gemacht – Personalisierung aber ist eine der spannenderen und effektiveren Arten, mit diesen zu arbeiten. Der Erfolg von Google, Netflix, Facebook oder Amazon ist das beste Beispiel dafür, wie Daten als Ressource eingesetzt werden können, um ein digitales Imperium zu erschaffen. Personalisierung außerhalb dieses Kosmos‘ ist in den meisten Fällen Fehlanzeige. Das einfach zu verstehende Whitepaper von Sitefinity gibt einen aufschlussreichen Einstieg in Personalisierung und stattet Marketer mit dem nötigen Rüstzeug aus, um mit Daten den größtmöglichen Einfluss auszuüben.

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Whitepaper: The ultimate Guide to Website Personalization

Das Whitepaper ist in sechs unterschiedliche Sektionen unterteilt:

  1. How Personalization Works
  2. How Personalization Can Improve the Funnel
  3. Challenges
  4. Personalization and Content Management
  5. Personalization and Analytics
  6. Bridging the Channels

So gibt es unterschiedliche Arten von Personalisierung, dabei kommt es darauf an, welche Daten genutzt werden: Geographie, Browserhistorie, Alter, Geschlecht, und viele mehr. Auf den Daten basierend kann das Targeting in die drei Bereiche implizit, explizit und hybrid kategorisiert werden. In einem weiteren Schritt wird gezeigt, wie eine Personalisierung auf Basis der Customer Journey erfolgen kann und über welche Daten wir nach einer bestimmten Anzahl an Klicks verfügen. Die Quintessenz dabei: Je mehr Daten uns zur Verfügung stehen, desto wertvoller – denn so wird eine Ansprache gezielter und erfolgversprechender.

Verfügbare Daten nach einer bestimmten Anzahl an Klicks auf der Seite.

Verfügbare Daten nach einer bestimmten Anzahl an Klicks auf der Seite.

Im Anschluss zeigt das Whitepaper, wie Unternehmen schnell und datengetrieben entscheiden können, an welchem Punkt mit der Personalisierung begonnen werden kann. Weiterhin gibt das Paper wertvolle Tipps, um mithilfe eines Tests den bestmöglichen Ansatz zu finden. Dabei geht es ebenfalls im Detail auf die technologischen und datentechnischen Herausforderungen und die Schwierigkeiten bei der Skalierbarkeit sowie während des gesamten Prozesses ein.

Herausforderungen bei der Implementierung eines Personalisierungs-Ansatzes.

Herausforderungen bei der Implementierung eines Personalisierungs-Ansatzes.

Im weiteren Verlauf beschäftigt sich das Whitepaper mit der Personalisierung im Hinblick auf das weitere Content Management und wie Analytics vor diesem Hintergrund auf dem bestmöglichen Weg aufgesetzt werden kann, um die Effektivität einschätzen zu können.

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Alle weiteren Details erfahrt ihr in dem Whitepaper:

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