Social Media Marketing

Twitter launcht Targeting nach Geschlecht

Werbetreibende können jetzt für ihre Promoted Products ein Targeting nach Geschlecht anwenden. Aber geht das überhaupt?

Twitter-Logo

Erstellen User bei Twitter einen Account, müssen sie ihr Geschlecht nicht angeben. Insofern scheint ein Targeting nach Geschlecht doch eine eher schwierige Sache zu werden. Bei Twitter ist man aber zuversichtlich, das hinzubekommen. Das geht aus einem Blog-Post hervor. Darin heißt es:

Similar to our approach to interest targeting, we’re able to understand gender by taking public signals users offer on Twitter, such as user profile names or the accounts she or he follows. We have strong confidence in this approach. A panel of human testers has found our predictions are more than 90 percent accurate for our global audience. And where we can’t predict gender reliably, we don’t –– and those users won’t be targetable through this feature.

Das würde bedeuten, dass User die Namen wie „Kim“ oder „Toni“ tragen, keine Anzeigen, die auf Geschlechter-Targeting basieren, zu sehen bekommen. Einfach deswegen, weil sich ihr Vorname nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen lässt.

Matt McGee von Marketingland hat in diesem Zusammenhang einen interessanten Tweet von Edwin Chen gefunden. Chen arbeitet bei Twitter und hat erläutert, dass man oft das Geschlecht der User auch an bestimmten Phrasen erkennen könne.

„My boobs hurt?“ Ist ja interessant, was die Damenwelt so twittert. Viel wichtiger aber: Kann das funktionieren? Wir sind gespannt. Die bisherigen Targeting-Optionen bei Twitter waren übrigens Geo, Interesse und Mobile.

Empfehlung Meltwater

Meltwater

Wir waren Vorreiter im Bereich Medienbeobachtung, jetzt nutzen wir Artificial Intelligence für die Datenanalyse. Mit Meltwater haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der Ihnen dabei hilft, einen Schritt voraus zu sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.