Marketing Strategie

Top Ten 2017: Platz 7 – Börder Wåll für Trump: Marketing Gag vom Postillon sorgt in den USA für Furore

Platz 7: IKEA schlägt US-Präsident Trump einen Bausatz für die Grenzmauer vor, so der Postillon. Die Meldung machte weltweit Furore.

2017 hat viele Entwicklungen im Online Marketing gesehen. Doch das Jahr neigt sich dem Ende. Das heißt nicht, dass es 2018 nicht mindestens genauso spannend weitergeht – der Google Chrome Adblocker, die DSGVO und Co. lassen grüßen.

Bis dahin lassen wir für euch unsere Top Artikel des Jahres Revue passieren. Gemessen an den Aufrufzahlen beginnt heute der Countdown der erfolgreichsten Artikel von OnlineMarketing.de, der euch auch zwischen den Tagen begleitet und noch einmal Wissenswertes aus den vergangenen zwölf Monaten präsentiert. Zum Jahreswechsel gibt’s also den stärksten Artikel des Jahres!

Jahr für Jahr bringen wir euch die nützlichsten und aufregendsten Tipps und Trends sowie aktuelle und brisante Entwicklungen und News der Branche nahe. Allein in diesem Jahr haben wir über 900 Artikel veröffentlicht, während die Zahl unserer Facebook Follower um weitere 25 Prozent gestiegen ist. Auch bei Instagram haben wir gleich ein Drittel mehr an Fans gewinnen können.

Wir bedanken uns in diesem Jahr wieder für eure wunderbare Unterstützung und wünschen euch eine tolle Weihnachtszeit oder einfach einen besinnlichen Jahresausklang und natürlich ein erfolgreiches neues Jahr!

Schaut jeden Tag rein, um einen unserer besten Artikel des Jahres zu entdecken.

Den siebten Platz nimmt unsere Darstellung des Postillon-Gags Börder Wåll ein, die zeigt, wie das Satire-Magazin mit Onlinemarketing und zynischem Humor spielt:

Platz 7: Börder Wåll für Trump: Marketing Gag vom Postillon sorgt in den USA für Furore

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Der vom Postillon vorgeschlagene Börder Wåll, vermeintlich von IKEA, © Der Postillon

Auf dem siebten Platz seht ihr eine Aufbereitung einer gelungenen Postillon-Satire. Der Börder Wåll-Bausatz, der als IKEA-Produkt samt Pressspanwand mit Birkenoptik und Stacheldraht vermeintlich angeboten wurde, machte auf sich aufmerksam. Publisher wie AOL, CNET, Expressen usw. berichteten; und einige User waren gar vom realen Vorhandensein dieses Gags überzeugt. Mehr dazu findet ihr im Beitrag von Niklas.

Über Niklas Lewanczik

Niklas Lewanczik

Niklas hat an der Uni Hamburg Deutsche Sprache und Literatur sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert und schreibt als Redakteur über Social Media, SEO und innovative Themen im Kontext des digitalen Marketing. Wenn er sich nicht gerade dem Marketing zuwendet, dann womöglich den Entwicklungen im modernen Fußball oder dem einen oder anderen guten Buch.

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