Marketing Strategie

Top Ten 2017: Platz 1 – Content Diebstahl ungeahnten Ausmaßes: Falscher Fotojournalist täuscht Medien weltweit

Platz 1: Ein Fotojournalist mit globalem Renommee stellt sich als nicht-existent heraus. Die Fotos sind unecht, doch das Mysterium um ihn bleibt bestehen.

2017 hat viele Entwicklungen im Online Marketing gesehen. Doch das Jahr neigt sich dem Ende. Das heißt nicht, dass es 2018 nicht mindestens genauso spannend weitergeht – der Google Chrome Adblocker, die DSGVO und Co. lassen grüßen.

Bis dahin lassen wir für euch unsere Top Artikel des Jahres Revue passieren. Gemessen an den Aufrufzahlen beginnt heute der Countdown der erfolgreichsten Artikel von OnlineMarketing.de, der euch auch zwischen den Tagen begleitet und noch einmal Wissenswertes aus den vergangenen zwölf Monaten präsentiert. Zum Jahreswechsel gibt’s also den stärksten Artikel des Jahres!

Jahr für Jahr bringen wir euch die nützlichsten und aufregendsten Tipps und Trends sowie aktuelle und brisante Entwicklungen und News der Branche nahe. Allein in diesem Jahr haben wir über 900 Artikel veröffentlicht, während die Zahl unserer Facebook Follower um weitere 25 Prozent gestiegen ist. Auch bei Instagram haben wir gleich ein Drittel mehr an Fans gewinnen können.

Wir bedanken uns in diesem Jahr wieder für eure wunderbare Unterstützung und wünschen euch eine tolle Weihnachtszeit oder einfach einen besinnlichen Jahresausklang und natürlich ein erfolgreiches neues Jahr!

Schaut jeden Tag rein, um einen unserer besten Artikel des Jahres zu entdecken.

Der meistgelesene Artikel von OnlineMarketing.de ist 2017 ein Beitrag über einen Fotojournalisten, der allem Anschein nach weltweit bekannte Fotos gemacht und verkauft hatte – den es aber gar nicht gibt:

Platz 1: Content Diebstahl ungeahnten Ausmaßes: Falscher Fotojournalist täuscht Medien weltweit

Der Artikel von unserer Redakteurin Tina Bauer ist mit überragenden 5317 Reaktionen zurecht auf Platz eins.

© Instagram

Unser Platz eins in diesem Jahr behandelt den „Starfotografen“ Eduardo Martins; oder besser: seine Figur. Denn es stellte sich heraus, dass es dies Person gar nicht gibt. Und die Bilder, die er vermeintlich in Krisengebieten weltweit geschossen und an große Stockagenturen verkauft hatte, stellten sich nach näherer Betrachtung ebenfalls als Fälschung heraus. Die Inszenierung der Figur Martins zeigt, wie manipulativ verschiedene Medien sein können, nicht nur Social Media oder Printmedien, sondern auch Fotografien selbst. Da aber nicht geklärt ist, wer hinter dem „Starfotografen“ steckt, bleibt die Geschichte mysteriös und unerhört. Mehr dazu findet ihr im Beitrag von Tina Bauer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.