Social Media Marketing

Social Marketing: Google Analytics liefert Daten

Google Analytics hilft demnächst Unternehmen, den Wert von Social Marketing besser zu erkennen.

Mehr Transparenz von Google Analytics

Mit Social Marketing können viele Unternehmen immer noch nichts anfangen. Welchen finanziellen Wert z. B. ein Like oder ein Retweet hat, lässt sich halt nur schwer beziffern. Über Google Analytics können Unternehmen demnächst bessere Einblicke bekommen.

Phil Mui von Google Analytics erklärt, dass die meisten Analysetools von Social Media in erster Linie „zuhören“ – sie zählen Erwähnungen, Retweets usw. „Das sind zwar wichtige Metriken“, so Mui. „Aber wie beeinflussen diese letztlich den Gewinn des Unternehmens?“

Unternehmen, die die neue Art der Analyse nutzen wollen, können Google das Ziel, das sie interessiert, mitteilen. Es kann um einen Kauf gehen, um das Registrieren eines Users oder den Klick eines Users auf der Website. Google gibt dann an, wie viele Visits von welchem Social Network kommen. Und – ganz wichtig – wie viele dieser Visits letztlich zu dem gewünschten Ziel führen/geführt haben.

Es wird also auch dargestellt, inwiefern Aktionen von Usern indirekt zum gewünschten Ziel geführt haben. Ein Beispiel: Das Unternehmen bekommt Informationen darüber, ob jemand über einen Link bei Twitter auf der Homepage des Unternehmens gelandet ist – um dann einige Wochen später wiederzukommen, um etwas zu kaufen.

Darüber hinaus nennt Google einen finanziellen Wert für direkte und indirekte Aktionen. Und das ist für Unternehmen sicher hilfreich, denn sie können erkennen, ob sich eine Social-Marketing-Kampagne auf Facebook und/oder Twitter lohnt.

Google Analytics liefert ebenfalls Informationen über Kommentare von Usern über Unternehmen in Social Networks. Google+ ist auf jeden Fall dabei, aber auch Digg, Disqus und Reddit.

Wann geht’s los? Laut  Techcrunch soll Google Analytics bereits in den nächsten Wochen mit dieser Form der Analyse starten. Die User von Google Analytics finden die neuen Features unter dem „Standard Reporting Tab“.

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