Social Media Marketing

Snoox ist wie Pinterest – nur besser. Oder?

Das Start-Up Snoox versucht mit Empfehlungen, Geld zu verdienen. Zumindest die Idee klingt interessant.

Snoox-Logo

Snoox lässt sich gar nicht so leicht erklären. Techcrunch beschreibt das Start-Up als eine Mischung aus LiveStar, Stamped und Pinterest. Das Besondere: Snoox arbeitet daran, eine Click-to-Buy-Lösung zu integrieren, sodass automatisch Links zu z. B. Best Buy, Amazon und GrubHub angeklickt werden können.

Der User kann bei Snoox eigene Seiten zu Bereichen wie Essen, Hotels oder Restaurants erstellen. Dabei kann er dann auch Empfehlungen zu einzelnen Brands oder Produkten aussprechen.

Die Seite generiert automatisch Thumbnail-Optionen, fragt nach einer Empfehlung und versucht dann, einen Kauf-Link zu erstellen. Das klappt nicht immer. Zur Not kann der User aber auch selbst einen Link erstellen und diesen auch genauer definieren (Link zum Store, weitere Informationen, Link zu einem Video usw.)

Um die Seiten persönlicher zu gestalten, können bestimmte Seiten mit einem individuellen Hintergrund gestaltet werden. Dank Facebook Connect wird der Social-Faktor noch etwas aufgewertet.

Den Empfehlungen des Users kommt schon eine gewisse Bedeutung bei. Schließlich empfiehlt er sie seinen Kontakten und postet im Optimalfall gleich den Link zum Verkäufer.

Der Wert persönlicher Empfehlungen von Kontakten ist in der Online-Marketing-Szene unbestritten. Insofern ist Snnox für viele Marketer sicher einen Blick wert.

Die Mobile-Version von Snoox kann bislang noch nicht überzeugen. Warten war mal ab, was da noch passiert.

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