SEO - Suchmaschinenoptimierung

SISTRIX stellt Optimizer vor

SISTRIX hat eine neue Erweiterung seiner Toolbox vorgestellt. Der „Optimizer“ garantiert optimierte Datenauswertung bei minimiertem Aufwand.

Logo: SISTRIX

Der SEO-Analyzer SISTRIX hat eine verbesserte Version des SISTRIX Optimizers vorgestellt. Wie das Unternehmen in seinem Blog jetzt mitteilt, habe man seit der diesjährigen Campixx, auf der wesentliche Funktionen des neuen Tools bereits präsentiert wurden, weitere Beta Tests durchgeführt und den Optimizer weiter verbessert.

Weniger Aufwand, mehr Ertrag

Für SISTRIX ist der Optimizer der „nächste logische Schritt“ einer schrittweisen Verbesserung der Toolbox: das neue Tool soll bereits vorhandene Datensätze besser nutzbar machen und gleichzeitig die SEO-Arbeit entscheidend vereinfachen. Ein neues Projekt anzulegen soll ab jetzt in wenigen Sekunden zu bewerkstelligen sein, der Optimizer crawlt die Seiten einer Domain und untersucht diese auf typische Fehler der Suchmaschinenoptimierung.

Das bebilderte Beispiel zeigt die Domain zooplus.de, welche mit dem Keyword „Mineralfutter“ auf Position 11 rankt. Auch genauere Positionierungen des Keywords sind sofort ersichtlich, beispielsweise ist zu sehen, dass „Mineralfutter“ derzeit zwar auf der Seite zu finden ist, im Title-Tag oder in einer Überschrift aber nicht verwendet wird. Der Optimizer verknüpft diese Informationen nun automatisch und generiert Lösungen: hier sollte beispielsweise geprüft werden, ob das Keyword nicht doch in den Titel aufgenommen werden kann – häufig reicht dies schon aus, um auf die erste Ergebnisseite bei Google zu gelangen und durch sehr wenig Arbeit mehr Besucher zu erhalten. Der Optimizer crawlt die Seiten wöchentlich neu, um jeweils aktuelle Empfehlungen geben zu können.

Schließlich werden die Rankingentwicklungen der verschiedenen Projekte durch eigene, individuelle Sichtbarkeitsindexe angezeigt. Berechnet werden diese Indexe auf Basis frei festlegbarer Keywords – auch auf Tag-Ebene, um einzelne Teilbereiche der Seite genau analysieren zu können. Damit lässt sich auch die kleinste Nische mit der Toolbox perfekt abbilden. Interessante KPIs zeigen Stärken und Schwächen des Wettbewerbs und eine integrierte Aufgaben-Verwaltung erleichtert die tägliche Arbeit. Und das alles soll es zusätzlich auch in Form von umfangreichen PDF-Reports geben.

Selbstverständlich soll aber auch die verbesserte Optimizer-Version stetig weiter entwickelt werden, dazu gebe es bereits viele vielversprechende Ansätze, so das Unternehmen. Der Optimizer, der innerhalb der Toolbox an die Stelle des Monitoring-Moduls tritt, kann in einer freien Beta-Version ab sofort von allen Monitoring-Nutzern getestet werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.