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Sharing-Plattformen als Frisur – so sieht das Online-Gesicht einer Marke aus

Kreative Infografik: 29 Einflüsse auf die Online-Reputation einer Marke: Facebook als Mund, Blogs als Nase und Stiftung Warentest als Kopfbedeckung.

Reputation_Control_Das_Online_Gesicht_einer_Marke_2014_web

Welche aktuellen Einflüsse gibt es auf die Online-Reputation? Dieser Frage ging New Communication nach. In der Infografik „Das Online-Gesicht einer Marke“ wird erstmalig die unterschiedliche Gewichtung der Einflussbereiche und ihrer Akteure gezeigt.

Suchmaschinen sind als Augen dargestellt 

Die Infografik visualisiert ein Gesicht, das in mehrere Bereiche eingeteilt ist. In dem Augen-Bereich sind die Suchmaschinen wie Google und bing dargestellt sowie Tarifrechner und Social Bookmarks. Mit den Augen sucht man Dinge und liest sich Wissen an, deshalb sind die Suchmaschinen absolut passend in diesem Gesichtsfeld angeordnet. Als nächstes geht der Blick in den Mund-Bereich. Dieser soll die Unternehmenskommunikation abbilden. Facebook und die eigene Website finden dort ihren Platz. Aber auch im Stirnbereich ist unter der Kategorie Community-Kommunikation Facebook und die anderen sozialen Netzwerke zu finden.

Sharing-Plattformen und redaktionelle Verbraucherinfos als Haare

Die Frisur eines Menschen prägt die Erscheinung der Person ungemein. Deshalb hat sich die New Communication GmbH dazu entschieden, bedeutende Bewertungsportale wie den ADAC oder Stiftung Warentest in diesen Bereich zu setzen. Auch die Sharing-Plattformen wie Instagram oder YouTube sind äußerst wichtig für die Wahrnehmung einer Marke im Internet, weshalb diese ebenfalls gut in dem Haarbereich angesiedelt sind.

Alle Gesichtspartien sind relevant für den Online-Ruf einer Marke

Die Infografik ist eine erneuerte Version von der vor rund eineinhalb Jahren veröffentlichten Abbildung „Reputation-Control-Infografik“. In der Zwischenzeit hat sich das Online-Bild in Deutschland gewandelt. Dienste wie Greenleaks, twitch oder vine haben enorm an Bedeutung gewonnen. Portale wie Lokalisten, die VZ-Netzwerke, Mr. Wong oder Qype hingegen haben an Relevanz verloren.

Das Gesicht spiegelt die aktuellen Einflüsse auf den Online-Ruf einer Marke wider – insgesamt sind es 29. Wir wünschen viel Spaß beim Betrachten.

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Findest du die einzelnen Portale, Dienste und Netzwerke an den richtigen Gesichtspartien angeordnet? Was würdest du möglicherweise anders sortieren?

Über Heiko Sellin

Heiko Sellin

Heiko Sellin hat an der Hochschule Mittweida seinen Bachelor in Sportjournalistik und -management absolviert. Bevor er zu OnlineMarketing.de gestoßen ist, war er für das Hamburger Abendblatt als freier Mitarbeiter tätig und hospitierte beim NDR-Fernsehen und Sport1.

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