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Searchmetrics auf der DMEXCO 2019: Darum ist Search im Datenzeitalter der Heilige Gral

Dank historischer Betrachtung kann Searchmetrics den Suchkontext von heute und morgen verstehen und eine einzigartige Expertise für künftige Entwicklungen bereitstellen – auch auf der kommenden DMEXCO. [Anzeige]

© Searchmetrics

Das Marketing wandelt sich stetig, insbesondere im digitalen Bereich. Daten sind zur Währung avanciert, zum Königsmacher. Das zeigen Facebook, Google und Co. Diese Beispiele verdeutlichen jedoch auch, dass Daten nur von Nutzen sind, wenn sie gewinnbringend eingesetzt werden können. Viele Big Player der 90er und 2000er mussten weichen. Und Searchmetrics weiß, warum. Wo Daten wichtig sind, ist Search eine wahre Goldmine. Searchmetrics liefert das facettenreiche Know-how rund um den Bereich der Suche, die für uns alle relevant ist. Und zwar mit einem fundierten Blick auf das Gestern, den wichtigsten Erkenntnissen zum Heute – und einer klaren Vorstellung der Entwicklungen von morgen. Diese Rundum-Expertise erwartet euch auch beim DMEXCO-Stand, Halle 8.1, Stand 019 von Searchmetrics, den ihr am 11. und 12. September in Köln besuchen und an dem ihr drei Top Vorträge mitnehmen könnt. Außerdem könnt ihr schon vorab ein Beratungsgespräch vereinbaren.

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Big Picture: Search und das Internet heute – wer hat die Kontrolle?

5,6 Milliarden Suchen werden pro Tag im Netz mit seinen gut vier Milliarden globalen Nutzern bedient. Das bedeutet jeden Tag 5,6 Milliarden Momente, in denen eine Person denkt „ich will“ und diesen Wunsch durch eine Online-Suche zum Ausdruck bringt. Dies macht deutlich, wie sich die Kontrolle im Kaufentscheidungsprozess verschoben hat. Der Nutzer sitzt jetzt am längeren Hebel, denn er kann sich quasi alles aussuchen, was er möchte.

Doch wie können Unternehmen dabei die Kontrolle für sich behalten? Die Antwort lautet: durch die Macht der Daten. Durch Daten haben Unternehmen die Chance, mehr Einfluss zu nehmen, als je zuvor. Genauer gesagt: effizienter, denn sie können viel präziser mit ihren Marketing-Budgets umgehen. Von der Streuung wegkommen und Konsumenten gezielt targeten.

Konkreter Markt, konkrete Zahlen

Die Veränderungen der letzten Jahre lassen sich am besten mithilfe eines Beispiels erzählen. Als Produkt nehmen wir Fernsehgeräte und als Markt nehmen wir Deutschland. Denn jede Marktanalyse, die heute hilfreiche Insights liefern möchte, muss auf einer soliden, eingeschränkten Datenbasis erfolgen. Unternehmensziele sowie Nutzerverhalten variieren je nach Markt, Land, Branche und Endgerät, sodass allgemeine Analysen nur bedingt zielführend sind und im Zweifel zu Fehlschlüssen führen können.

Vor diesem Hintergrund wurden Features in der modular aufgebauten Searchmetrics Suite entwickelt, welche eine höchst granulare und zudem hierarchische Analyse jeden relevanten Marktes ermöglichen. Diese neuen Features können sich Interessierte auf der DMEXCO live demonstrieren lassen.

Der Blick auf die TV-Branche in Deutschland zeigt (basierend auf 12 Prozent jedes Marketing-Budgets): 

  • Verkaufte Geräte: 1993 – 5,79 Millionen, Heute – 6,79 Millionen
  • Marktwert: 1993 – 3,6 Milliarden Euro, Heute – 4,1 Milliarden Euro
  • Marketing-Ausgaben 1993: 430 Millionen Euro, Heute: 490 Millionen Euro

Der Markt ist über 25 Jahre hinweg – trotz eines riesigen Wandels im Verhalten der Zuschauer (Netflix etc.) recht stabil geblieben. Und dennoch erzählen die Zahlen nur die halbe Wahrheit. Denn inzwischen werden 50 Prozent des Marketing-Budgets in digitale Kanäle investiert, die es damals gar nicht gab: SEO, Google Ads, Web-Banner, Social-Werbung etc. Die Identifizierung der richtigen Marketing-Kanäle ist so nicht zwingend leichter geworden. 

Aber mit Daten geht alles. Mit Anbietern wie SimilarWeb.de können wir ermitteln, wie viel Traffic von der (organischen) Suche kommt. Eine Analyse der 100 sichtbarsten Websites im deutschen Google-Index ergab, dass im Schnitt die Hälfte des Web Traffics von Search stammt. Kein Kanal ist so wichtig wie Search.

55 Prozent des Traffic-Potentials aller Websites macht die organische Suche aus. […] Nicht Teil dieser Journey der Kunden zu sein, ist ein drastisches Versäumnis in deinem Bestreben, Erfolg zu kreieren.

erklärte Searchmetrics CEO Volker Smid beim Webtrekk Data Lover Summit 2019.

Search als Online-Schaufenster

Anders als bei klassischen Schaufenstern steuern Google-Nutzer keinen bestimmten Anbieter an – sie stellen einfach ihre Fragen oder äußern ihre Wünsche und erwarten, dass ihnen die besten Lösungen und Produkte angezeigt werden. Offline heißt es, der Standort muss stimmen, die Schaufenster müssen attraktiv sein und die Produkte müssen überzeugen. Online heißt es vor allem, dass die Wünsche der Nutzer – die in Form von Suchanfragen zum Ausdruck gebracht werden – verstanden und erfüllt werden müssen.

Wie und wonach suchen Konsumenten?

Search-Daten sind mächtig. Sie können uns nicht nur sagen, was gesucht wird, sondern auch in welchem Umfang, zu welcher Jahreszeit, auf welchen Geräten, in welchem Land oder welcher Region, welche Nutzerintention dahintersteckt, welche sprachlichen Formulierungen verwendet werden etc. Auch in Kombination mit PPC- und Analytics-Daten können Zusammenhänge erstellt werden, die konkreten Aufschluss über den Mehrwert eines Investments in SEO beziehungsweise über verbesserte Google Rankings geben.

Nehmen wir erneut das Beispiel des Fernsehers. Hierzu gibt es in Deutschland 20,9 Millionen Suchen im Jahr, dabei wurden zuletzt 35.000 unterschiedliche Keywords eingesetzt. Dank Machine Learning lassen sich semantische Zusammenhänge und thematische Cluster bilden, die uns einen immer besseren Einblick ins Nutzerverhalten geben. Dies liefert uns klare Hinweise für die Content-Erstellung. Verstehen wir, was Nutzer wirklich wollen, können wir unser Angebot präzise danach ausrichten.

Ein Search Cluster zur Suche nach Flat Screens (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Searchmetrics

Sales Funnel damals und heute

Das Ziel ist es, dem Kunden in jeder Phase des Sales Funnel das anzubieten, was er zu diesem Zeitpunkt haben möchte, sei es Informationen, Produkte oder Services. Und dieser Sales Funnel – von Awareness über Consideration bis hin zur Transaktion – existiert heute wie vor 25 Jahren. Durch die bereits besprochene Kanal-Explosion und durch die Art, wie Unternehmen und Konsumenten miteinander kommunizieren, ist der Funnel zwar nicht mehr linear, beinhaltet dennoch im Grunde genommen die gleichen Phasen.

Wichtig ist auch, dass nicht nur einzelne Stufen, sondern der ganze Sales Funnel jetzt online stattfindet. Dies wird zu oft von Online-Shops vernachlässigt, die zwar Produkte zum Verkauf anbieten, aber nichts, was für Nutzer relevant wäre, die sich noch in der Awareness- bzw. Consideration-Phase befinden. Dies ist um so verheerender, wenn wir aus den Daten erfahren, dass im Schnitt (mit Variation je nach Produktsegment) 80 Prozent der Online-Suchen der Top- und Middle-Phasen des Funnels zugeordnet werden können. Das heißt: 80 Prozent der Suchanfragen haben das Ziel, Informationen zu finden.

Location, Location, Location in der Online-Welt

Offline zählt nicht nur, was angeboten wird, sondern auch, wo sich ein Laden befindet. Dieses Prinzip gilt auch online. Sollte man alle relevanten Informationen für alle Sales-Funnel-Phasen anbieten, aber nirgendwo auf den Google-Suchergebnisseiten zu finden sein, dann wird man entsprechend wenig Traffic bekommen. Auch innerhalb der Google-Suchergebnisseiten besteht eine klare Korrelation zwischen der Klick-Rate (CTR) und der organischen Ranking-Position. Die beste Location in den Suchergebnissen ist logischerweise die Spitzenposition – oder sogar Position Zero, wenn man diese mit einem Featured Snippet über den anderen Suchergebnissen besetzt.

Eine gute CTR und ein gutes Ranking korrelieren (mit einem Klick aufs Bild gelangt ihr zur größeren Ansicht), © Searchmetrics

Wir können den Wert von SEO messen

Da bezahlte Suchergebnisse nach einem Cost-per-Click-Modell (CPC) funktionieren, kann man außerdem den geschätzten Wert eines organischen Rankings relativ transparent ausrechnen. Bei den Keywords für Fernsehgeräte beträgt der durchschnittliche CPC 0,29 Euro. Bei 20,9 Millionen Suchen im Jahr ist der Wert der Position-3-Rankings 1.818.300 Euro. Dies ist ein Beispiel, das zeigt, wie man mit den richtigen Daten exakte Prognosen und eine Budgetplanung für seine Zielmärkte durchführen kann.

Sind das einfach zu viele Daten?

Wir haben erklärt, wie sehr der deutsche TV-Markt – wenn auch gleich groß geblieben wie vor 25 Jahren – heute datenbasiert und datengetrieben ist. Unternehmen müssen die Macht der Daten an sich reißen, um ihren Anteil an Kontrolle im Kaufentscheidungsprozess des sonst heute allmächtigen, allwissenden Konsumenten zu bewahren. Mit Software-Lösungen – nicht nur für Suchmaschinenoptimierung und Content Marketing, sondern ebenso für Business Intelligence, Enterprise Architecture und in anderen Bereichen, wo die schiere Datenmasse nicht ohne maschinelle Unterstützung zu bewältigen ist, kann man die Daten für sich arbeiten lassen. Und genau solche Lösungen existieren heute, wie Kunden der neuesten Generation der Searchmetrics Suite bereits wissen.

Auch die Besucher auf der DMEXCO in Köln können die Software nun als vollumfängliches Produkt kennenlernen, entwickelt mit dem Ziel, die dargestellten Herausforderungen zu meistern. Hier folgt eine Auswahl der wichtigsten Innovationen, die bei der DMEXCO präsentiert werden:

  • Individualisierbares Reporting: Stellt eure SEO Performance entsprechend eurer Reporting-Struktur 1:1 dar und deckt den Zusammenhang zwischen SEO und Unternehmenserfolg auf.
  • Mehr Prominenz: Erfahrt, welche SERP Features, wie Videos, Bilder, Maps usw., in eurem Markt relevant sind und wie ihr und eure Wettbewerber performt.
  • Live-Content-Audit: Entwickelt wirksame Inhalte basierend auf Echtzeit-Analysen, die euren Entwurf mit dem am besten funktionierenden Content einer bestimmten Themenkategorie vergleichen.
  • Topic Explorer: Erhaltet detaillierte Einblicke und versteht die Nuancen eurer Themen durch die Analyse verwandter Keywords, häufig gestellter Fragen und des Search Intents.
  • Nutzerintention verstehen: Erfahrt, ob eure Website für die richtige Zielgruppe optimiert ist und erstellt die passenden Inhalte für jede Suchintention.

Searchmetrics auf der DMEXCO

Searchmetrics steht für leistungsstarkes und skalierbares Enterprise SEO und Content Marketing aus einer Hand. Das Unternehmen hilft Marketing Teams, den Erfolg ihrer Search- und Content-Maßnahmen durch datenbasierte Entscheidungen planbar zu machen und damit mehr Umsatz und höhere Brand Awareness zu erzielen.

Auf der DMEXCO ist Searchmetrics mit einem großen Stand und etlichen Demonstrationen vertreten. Interessierte Besucher können sich hier die Innovationen der Searchmetrics Suite zeigen lassen.

Stand: Koelnmesse, Halle 8.1. Gang E, Stand 019

Außerdem könnt ihr drei Vorträgen voller Expertise folgen: 

  • 11.09.2019, 10:30 Uhr & 12.09.2019, 11:30 Uhr: Britta Mühlenberg, COO: „Die Company Searchmetrics“
  • 11.09.2019, 11:30 Uhr & 12.09.2019, 14:30 Uhr: Marcus Tober, CIO: „Deep Dive – Searchmetrics Suite Live“
  • 11.09.2019, 14:30 Uhr & 12.09.2019, 10.30 Uhr: Michael Dziewior, Team Lead Content Evolution: „From Data to Insights to Strategy“

Termin vereinbaren und Wettbewerbsvorteile sichern

Nutzt all die Expertise, die Searchmetrics zu bieten hat und stellt sicher, dass auch ihr Daten sinnvoll einsetzt, um zielführende Inhalte oder Kampagnen zu erstellen. Sichert euch euren Wissensvorsprung im Search-Kontext – für heute und morgen. Vereinbart also schon jetzt einen der begehrten Beratungstermine direkt vor Ort auf der DMEXCO.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Anzeige. Sie ist in Zusammenarbeit mit Searchmetrics entstanden. Falls du auch Interesse an einem Sponsored Post bei uns hast, kannst du hier Kontakt zu uns aufnehmen.

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