Social Media Marketing

Publix: Gutes Benehmen ist imagefördernd

Helfen zahlt sich aus: Wie sich die gute Kinderstube eines Mitarbeiters auch im Netz positiv auswirken kann.

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Situation ist bekannt: Ein Mitarbeiter eines Unternehmens ist unfreundlich oder gar patzig – und schon denkt der Kunde: „Hier kaufe ich nicht mehr ein!“ Ein aktuelles Beispiel, das wir bei soacialfresh gefunden haben, zeigt, dass bei gutem Benehmen dank Social Media viel positive Aufmerksamkeit herausspringen kann.

Es geht um eine Frau namens Britney Jones, Mutter und Kundin bei Publix. Frau Jones berichtete via Facebook von einer Begebenheit, die sich in ihrer Publix-Filiale abgespielt hat (Zur Erklärung: Publix ist ein US-amerikanisches Handelsunternehmen).

Die Zahl der Likes für diesen Kommentar verblüfft. Sie zeigt aber auch: In einer Zeit, die oft genug allein vom Streben nach Profit geprägt ist, kommt es bei vielen gut an, wenn man hilfebedürftigen Menschen unter die Arme greift.

Wer sich die Facebook-Seite von Publix näher anschaut, wird erkennen, dass ein Großteil der Kommentare positiv ist. Mittlerweile hat das Unternehmen mehr als eine Million Facebook-Fans.

Die Tatsache, dass Publix eine anscheinend recht zufriedene UND engagierte Followerschaft auf Facebook hat, ist natürlich auch nützlich dafür, dass solch positive Kommentare wie der von Frau Jones oft gelesen und kommentiert werden.

Bleibt nur die Frage: Warum hasst die 17 Monate alte Tochter von Frau Jones den Laden so sehr? Da müssen die Verantwortlichen wohl noch dran arbeiten…

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