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momox.de – Marktführer im ReCommerce [Sponsored]

2006 von Christian Wegner gegründet, ist das junge Berliner Start-up momox.de seitdem auf Erfolgskurs und gilt als Marktführer im ReCommerce.

© K.-U. Häßler - Fotolia.com

ReCommerce heißt der Trend, der sich allmählich auch unter deutschen Online-Händlern immer weiter durchsetzt. Dabei ist die Branche hierzulande längst nicht mehr ganz neu: Der Marktführer und Branchenpionier momox.de entdeckte bereits 2006 das Geschäft mit den Gebrauchtwaren für sich.

Das Geschäft mit gebrauchten Medien

Der Begriff ReCommerce bezeichnet den An- und Wiederverkauf von gebrauchten Produkten über das Internet. Man kann sich das wie die moderne Variante eines Trödlers vorstellen, der seinen Verkaufsstand gegen Online-Plattformen wie momox.de eingetauscht hat. Gebrauchte Artikel werden angekauft und gewinnbringend weiterverkauft. Die Besonderheit, die viele dieser Ankaufsplattformen gemeinsam haben, ist die Konzentration auf ausgewählte Warengruppen wie Bücher, CDs und DVDs, Videospiele und Elektronik. Der große Vorteil für den Verkäufer, insbesondere im Vergleich zu Online-Marktplätzen wie eBay oder Amazon, liegt in der Einfachheit des Systems: Man sucht per Barcode oder ISBN nach seinem Artikel, erhält sofort einen Festpreis angeboten und kann seine gebrauchten Medien dann gebührenfrei einschicken, statt selbst für jeden Gegenstand ein Angebot oder eine Auktion zu erstellen und dann lange auf einen erfolgreichen Verkauf zu warten. Einige ReCommerce-Anbieter übernehmen auch die Versandkosten für das Einschicken. Bei momox.de, einer der bekanntesten deutschen ReCommerce-Plattformen, ist sogar die kostenlose Abholung des Pakets inklusive.

Vom Start-up zum Marktführer

Christian Wegner momox.de

Christian Wegner, Founder & CEO momox.de

Das junge Berliner Start-up-Unternehmen momox.de wird 2006 von Christian Wegner gegründet und ist seitdem auf Erfolgskurs. Zunächst beschränkt sich momox.de auf den Ankauf von CDs und DVDs. Im Laufe der Zeit kommen dann Bücher, Videospiele, Kleidung, Handys, Tablets, Konsolen und andere Elektronikartikel dazu. Ein 2007 eröffneter, eigener Online-Shop übernimmt den Wiederverkauf der rund 120.000 Produkte, die momox.de mittlerweile täglich ankauft. Inzwischen werden darüber bis zu 200.000 Bestellungen pro Monat versendet. Erste Investoren erkennen 2010 das Potenzial des Start-ups, darunter auch Acton Capital Partners. Seit 2011 bietet das Unternehmen seinen Service auch für Verkäufer aus Großbritannien, Frankreich und Österreich an. Im gleichen Jahr werden zwei neue Logistikzentren in Neuenhagen und Leipzig errichtet. Mittlerweile beschäftigt momox.de rund 750 Mitarbeiter und gilt mit einem Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro pro Jahr als das führende ReCommerce-Unternehmen im Bereich Medien.

Die Konkurrenz zieht nach

Das gut gehende Geschäftsmodell von momox.de hat in den letzten Jahren zunehmend mehr Mitbewerber auf den Plan gerufen. Dazu gehören Plattformen wie reBuy.de, flip4new, zoxs.de und WirKaufens. Auch Amazon und eBay glauben an das Potenzial der ReCommerce-Branche und setzen das populäre Modell seit einigen Jahren selbst ein. Mit Services wie Amazons trade-in oder dem Elektronik-Ankauf von eBay bieten sie ihren Kunden nun ebenfalls die Möglichkeit, Gebrauchtes sofort gegen Bares oder Gutscheine zu tauschen.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Sponsored Post. Er ist in Zusammenarbeit mit momox.de entstanden.

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