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Lie to me! Mit Face.com Profiler spielen

Ein neues “Profiler-Tool” der Face.com-Tüftler ist der Renner bei den Usern: es analysiert Gesichter.

Testbild developers.face.com

Der erste Eindruck entscheidet zu ca. 90 Prozent über den weiteren Verlauf einer ersten Begegnung. Jeder kennt die Situation und Studien dazu gibt es zahllose aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. Unisono bestätigen diese das Phänomen als eine essenzielle Überlebensstrategie des Menschen.

Wer seinen ureigenen Instinken jedoch nicht (mehr) traut oder andererseits Bestätigung für seine herausragenden Fähigkeiten sucht, kann dies jetzt auch online tun. Dazu eigent sich das neueste Spielzeug der Face.com Entwickler bestens: die API Sandbox checkt Gesichter im Stile eines Profilers und ist bereits ein Renner unter den Usern. Die Anwendung ist denkbar einfach: ein Bild hochladen, “Call Method” drücken und staunen:

 

Das Tool bewertet nach Kriterien wie möglicher Altersspanne oder Geschlecht, aber es schaut auch genauer hin, denn das ganze Gesicht ist Spiegel der Seele, wie wir nicht zuletzt aus zahlreichen Krimiserien wissen.

Die Sandbox kann die Stimmung, in der sich die Person gerade befindet, erfassen und falsche Emotionen an den Gesichtspartien und deren Zusammenspiel entlarven. Ist die Person Brillenträger, oder hat sie gar eine Maske auf? Dem Face Detector entgeht nichts, und er gibt die Informationen exakt und prozentual nach Wahrscheinlichkeit wieder.

Also, bei der nächsten haarsträubenden Story, die man Ihnen auftischt, dem charmanten Lächeln, das man Ihnen zuwirft etc. wissen Sie, was zu tun ist: Foto machen, einfügen und checken, wo der Hase im Pfeffer liegt… es sei denn, man begegnet Ihnen so:

 

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