Marketing Strategie

Kurz notiert: Facebook verlangt Gebühren, Google Play führt nach Verkäufen

Kurze News aus dem Web: eBay verkauft Nutzerdaten, WhatsApp wird wohl doch nicht verkauft und Facebook testet eine Nachrichten-Gebühr

In der Online Marketing Welt passiert einfach zu viel, um über alles ausführlich zu berichten. In diesem Artikel möchten wir euch einzelne Themen mit einer hohen Aktualität und Relevanz kurz vorstellen. Diese Neuigkeiten sind natürlich nicht weniger interessant oder weniger wichtig, sondern einfach kurz und bündig für euch zusammengefasst. Wir haben täglich zahlreiche mögliche Themen und Anfragen und können leider nicht auf alles eingehen. Hast du eine Neuigkeit, die wie du findest, berichtenswert ist, schicke uns eine E-Mail an: info@onlinemarketing.de


Facebook testet Gebühr für Nachrichten

Facebook-User aus Großbritannien zahlen seit neuestem für Nachrichten an Personen außerhalb ihres Freundeskreises. Die schleichend eingeführte Gebühr beläuft sich auf umgerechnet einen bis zu 13 Euro, je nach Bekanntheit des Empfängers. Nachrichten an „normale“ Nutzer kosten dabei den Mindestbetrag, während solche an Stars wie Snoop Dogg deutlich teurer sind. Diese Entwicklung folgt vorhergegangenen Test gegen Ende letzten Jahres, in denen Facebook extreme Preise von bis zu 100$ für hervorgehobene Nachrichten an VIPs verlangte – nach eigenen Angaben zur Reduktion von Spam im sozialen Netzwerk.

Quelle: The Guardian


WhatsApp dementiert Verkaufsabsichten

Die brodelnden Gerüchte zum Verkauf der Messenger-App an Google für eine Summe von 1 Milliarde USD haben Anfang dieser Woche für Schlagzeilen gesorgt. Neraaj Arora, der Head of Business Development von WhatsApp betonte, es fänden keine Verhandlungen statt. Im Dezember gab es ähnliche Meldungen, denen zufolge Facebook als potentieller Käufer im Gespäch war.

Quelle: AllThingsDigital


Google führt im App-Handel

Laut eines am Montag erschienenen Quartalsreport von Canalys werden 51% aller Apps aus Google Play heruntergeladen. Apples App Store erwirtschaftet dabei trotzdem die meisten Einnahmen – beeindruckende 74% der im ersten Quartal von den vier größten Anbietern umgesetzten 2,2 Milliarden USD. Den stetig wachsenden Markt teilen sich die beiden Konkurrenten mehrheitlich, Windows und Blackberry können nicht mithalten.

Quelle: Mashable


eBay kommerzialisiert Nutzerdaten

Den Vorbildern Facebook und Google folgend, plant eBay nun das Angebot von Daten zum Kaufverhalten ihrer Kunden an Dritte – eine Goldgrube für Advertiser. Amazon als Hauptkonkurrent im E-Commerce geht diesen Weg bereits und ist eBay damit noch einen Schritt voraus.

Quelle: Business Insider


 

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