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Infografik: Die Systematik von Agenturnamen

Werbeagenturen brauchen Namen. Aber welchen sollen sie wählen? Eine Infografik liefert eine Systematik.

Foto: Jörg Kleinschmidt / pixelio.de

Im Allgemeinen finden Werbeagenturen über zwei verschiedene Wege zu ihrem Namen. Eine Möglichkeit ist es, einfach die Namen der Gründer zu wählen. Ein Beispiel: Goodby, Silverstein & Partners. Das hört sich gleich seriös an und könnte auch der Titel einer Anwaltsserie auf Sat.1 sein. Oder die Gründer gehen einen anderen Weg und wählen einen Namen aus, der für eine Werbeagentur eigentlich aus dem Rahmen fällt, weil er gar nicht ds beschreibt, was sich hinter der Agentur verbirgt. Ein Beispiel: Wexley School for Girls.

Bei AdWeek haben wit jetzt eine Infografik gefunden, die in einer Systematik zeigt, auf welchen Grundlagen die Namen mancher Agenturen basieren. Erstellt wurde die Grafik von den Briten Rob Donaldson und Joe Dennett. Viele unserer Leser mag die Grafik an Sytemlehren aus der Schulzeit erinnern, beispielsweise aus der Biologie oder der Chemie.

Agenturnamen: Sieben größere Kategorien

In dieser Grafik gibt es gleich sieben große Kategorien. “Founders” ist eine davon, aber außerdem gibt es noch “Alpha Numeric”, “Inanimate Objects”, “Places”, “Living Things”, “Physical or Metaphysical Attributes” und “Abstract Concepts”.

Diese größeren Kategorien haben jeweils einzelne Subkategorien und diese führen wiederum zu speziellen Agenturnamen. Dabei zeigt sich, dass manche Namen gleich zu mehreren Kategorien gehören: StrawberryFrog lässt sich beispielsweise den Subkategorien “Tiere” und “Essen und Trinken” zuordnen.

Wenn Sie ebenfalls für eine Agentur arbeiten – haben Sie Ihre schon zuordnen können?

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