Suchmaschinenmarketing

Google schützt User mit Safe Browsing

Im Kampf gegen Phishing schützt Google täglich 600 Millionen User vor gefährlichen Inhalten – Safe Browsing

Google will User vor Phishing schützen

Google betreibt im Kampf gegen Phishing-Seiten und Hackern das Programm Safe Browsing und findet dabei täglich 9500 neue schädliche Webseiten.

Im Vordergrund steht bei dem Programm der Schutz des Users vor schädlicher Werbung in Suchergebnissen und Werbung im Internet. Dabei warnt Google über Browser wie Firefox, Safari oder Chrome täglich etwa 600 Millionen Nutzer beim surfen vor Phishing- und Malware-Seiten. Auch Webmaster und Internet Service Provider (ISP) werden beim Fund von gefährlichen Webseiten benachrichtigt.

Zahlen, die Google jüngst in einer Studie herausgefunden hat. Ebenso lösen beispielsweise täglich 12 bis 14 Millionen Suchanfragen Warnmeldungen aus. Google Chrome Nutzer werden auch bei in Downloads als schädlich eingestuften Inhalten informiert, bislang auf rund täglich 300,000 Dateien beziffert.

Phishing und Malware identifizieren und eliminieren – für Google, wie auch für seine Partner Facebook und Twitter. Gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation StopBadware und weiteren Partnern soll mit der Ads Integrity Alliance effektiv gegen Phishing, Malware und schädlicher Werbung vorgegangen werden. Die Unternehmen stehen dafür eng in Kommunikation und Informationsaustausch.

Nach welchen Kriterien geht Google mit seinem Safe Browsing vor? Muss man sich Sorgen machen als gefährlich eingestuft zu werden?

Bei diesen Fragen empfiehlt es sich jedenfalls diesen Link (http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=onlinemarketing.de) zu nutzen. Anstatt von „OnlineMarketing.de“ sollte man die eigene Seite eintragen (http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=IHREDOMAIN) und diese in regelmäßigen Abständen auf Malware testen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.