Suchmaschinenmarketing

Google macht Links aus Definition-URLs

Die Definitionen von Google sind bekannt und werden gern genutzt. Jetzt hat Google in diesem Bereich nachgerüstet.

Google-Logo

Im letzten Monat hat Google ein neues Format für seine Definitionen vorgestellt. Diese Definitionen erscheinen gelegentlich am oberen Rand der Suchresultate. Doch diese hatten bisher noch einen Makel: Die URL, die zur Quelle der Definiton führte, war nicht als Link gekennzeichnet. Der User konnte nicht darauf klicken. Wie searchengineland berichtet, hat Google jetzt das Problem behoben.

Hier ein Beispiel: Die Definition Box zeigt hier eine Definition zum Auftrag „define speed of light“. (Das funktioniert übrigens auch in Deutschland, z. B. mit der Eingabe „definiere Lichtgeschwindigkeit“.)

Bislang konnte der User auf die URL unter der Definition nicht klicken. Stattdessen musste er über den kleineren „Source“-Link am unteren Ende der Box gehen, um über diesen Link die Quelle zu erreichen.

Ein Leser hatte Searchengineland im Dezember auf die Problematik aufmerksam gemacht. Google erklärte daraufhin, dass die URL selbstverständlich „klickbar“ sein sollte und versprach, in dieser Hinsicht nachzubessern.

Doch was passiert, wenn es für eine Definition mehrere Quellen gibt? In diesem Fall wird keine URL angezeigt. Stattdessen werden die Quellen als klickbare Links unterhalb der Defintion Box angezeigt.

Aktuell gibt es in Deutschland noch viele Begriffe, die nicht automatisch von Google definiert werden. Häufig wird Wikipedia als Quelle benutzt, so auch beim Auftrag „Definiere Google“. Wir warten mal einige Zeit ab, wie sich das hierzulande entwickelt und nutzen die Zeit, um „einige Zeit“ zu definieren.

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