Suchmaschinenmarketing

Google erweitert Authorship-Möglichkeiten

Eine gute Nachricht: Die Implementierung des Google+-Profilbilds in die Suchergebnisse wird erleichtert.

Anfang August hatten wir bereits über Google Authorship als Ranking-Faktor berichtet. Jetzt hat Google einen weiteren Schritt in der Entwicklung zum personalisierten Netz getan. Wie in einem Blog-Eintrag auf der Google+-Plattform zu lesen ist, kann jetzt mithilfe des Google+-Sign-ins das eigene Google+-Profil mit den eigenen Beiträgen verknüpft werden. Dann taucht das eigene Profilbild bei den betreffenden Suchergebnissen auf.

Loggt sich der Autor eines Artikels beispielsweise via Google-Sign-in bei WordPress ein, werden die Artikel des Users, die er bei WordPress erstellt, automatisch mit dem Google+-Profil verknüpft. Der Vorteil für den Autoren: Sein Profilbild taucht in den Rich-Snippet-Suchergebnissen auf.

Vorerst werden aber nur wenige Plattformen von Google „versorgt“. WordPress und Typepad sind die Pioniere, später sollen about.com, WikiHow und Examiner folgen.
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Ebenfalls neu: die Möglichkeit, Google+-Posts auf anderen Seiten zu „embedden“. Der Vorgang hört sich sehr simpel an: einfach auf Google+ den betreffenden Post auswählen und im Drop-down-Menü den Punkt „Embed Post“ auswählen. Es erscheint ein Code und diesen kann der User kopieren und dann in die betreffende Website einbauen.

Andere User haben dann die Möglichkeit, diese Posts zu teilen, mit einem +1 zu versehen oder auch zu kommentieren. Das „Embedden“ ist übrigens nicht nur auf reine Text-Posts beschränkt – auch Fotos und Videos können „embeddet“ werden.

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