Suchmaschinenmarketing

Google Analytics: Verknüpfung mit Display Network

Google Analytics bietet zukünftig Daten zur Wirkung von Display- und Rich Media-Anzeigen auch ohne direkten Klick.

Google Analytics (GA) bietet Advertisern nun die Möglichkeit, auf der Customer Journey Analyse durch Daten aus dem Google Display Network (GDN) zwischen Klicks und Impressions zu unterscheiden. Laut dem offiziellen Blogpost soll die Integration dabei helfen, die Wirkung von Display- und Video-Anzeigen auch ohne einen direkten Klick nachzuvollziehen.

Unter „Multi-Channel-Trichter“ bietet Google dazu zwei neue Metriken: Impression Assisted Conversions und Rich Media Assisted Conversions. Die erste Metrik bezieht sich darauf, wie viele Konversionspfade von Display Impressions gekreuzt wurden, die zweite auf Interaktionen mit Rich Media – Inhalten.

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Advertiser können Conversion Reports zukünftig nach „Impression“ (View ohne Klick), „Click“, „Direct“ (Unmittelbar nach einer Impression)  und „Rich Media“ (Nach Interaktion mit Rich Media und YouTube-Anzeigen) filtern.

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Das neue GDN Impression Reporting bietet zudem drei neue Dimensionen: „Above the Fold“ mit Viewability-Angaben aus Google Active View, „Video Played Percent“, also welcher Anteil des Videos konsumiert wurde und „True View“. Letztere dreht sich darum, ob ein User die komplette Anzeige oder zumindest mehr als 30 Sekunden davon gesehen hat.

Die Integration von GDN ist bisher noch einer kleinen Gruppe von Advertisern vorbehalten. Interessierte können die Eintragung in die für den Zugang erforderliche Whitelist in diesem Formular beantragen.

 

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