E-Mail Marketing

Fünf Tipps: So wächst die E-Mail-Adressenliste

Sie nutzen E-Mail-Marketing und haben zu wenige Adressen? Hier gibt es fünf Tipps, wie das Problem behoben werden kann.

(c) onlinemarketing.de

Zu blöd: Da ha man richtig gute Ideen, wie eine gute E-Mail-Kampagne gestartet werden kann – und dann? Fällt der Blick auf die Adressenliste, auf der viel zu wenige Adressen stehen. Was tun?

Mike Hotz hat für clickz fünf Tipps zusammengestellt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Sie müssen nicht alle befolgen, aber wenn Sie sich zumindest einigen davon widmen, könnte das Ihrer Liste ein kräftiges Wachstum bescheren. Schauen Sie mal:

1. Erleichtern Sie die Anmeldung auf Ihrer Website

Es ist wichtig, dass Ihre Kunden (auch die zukünftigen) relativ schnell und einfach sehen können, wo sie sich auf Ihrer Homepage für die E-Mail-Zustellung anmelden können. Ein schickes Design der Homepage ist natürlich toll, aber wenn der User deswegen nicht sieht, wo er sich eintragen kann, ist das Ganze nutzlos. Oftmals kann man auf Homepages riesige Twitter- und Facebook-Buttons sehen;  die Anmeldung für E-Mails suchen viele zu lange.

Manche Seitenbetreiber verlinken am unteren Ende der Seite zur Anmeldung, andere verzichten auf die Möglichkeit auf der Homepage komplett. Wer aber seine Anmeldemöglichkeit auf der Homepage so gestaltet, dass die User sie auch schnell finden können, hat gute Aussichten, dass auch Anmeldungen reinkommen. Noch besser: Anreize für User schaffen, sich anzumelden.

2. Eine Anmeldeform reicht nicht

Mehrere Möglichkeiten zur Anmeldung auf der Seite steigern die Wahrscheinlichkeit, dass der User sich auch wirklich anmeldet. Über dem Fold, unter dem Fold, rechts, links oder in einem Layer – spielen Sie mit den Möglichkeiten! Passen Sie aber auf: Wer es nur darauf anlegt, Anmeldemöglichkeiten zu bieten und deswegen seine Inhalte vernachlässigt, wird keinen Erfolg haben. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten hilft.

3. Sammeln Sie E-Mails in Ihren Filialen

Geben Sie Kunden die Möglichkeit, sich in Ihren Filialen in die E-Mail-Liste einzutragen. Dabei kann es natürlich zu Fehlern kommen: User nuscheln und der Verkäufer trägt die Adresse falsch ein. Spaßvögel geben eine falsche Adresse an. Oder Verkäufer, die eine bestimmte Quote erreichen wollen, geben falsche Adressen an.

Mike Hotz empfiehlt: Lassen Sie Kunden ihre E-Mail-Adressen auf einem Touchpad eingeben. Geben Sie Ihnen spezielle Angebote für die Anmeldung. Erklären Sie den Kunden genau, was sie dafür bekommen. Und holen Sie sich die Erlaubnis ein, diese E-Mail-Adresse auch verwenden zu dürfen.

4. Beachten Sie den Mobile-Bereich

Erleichtern Sie Kunden die Anmeldung auch auf Mobile-Geräten. Auch hier muss die Anmeldemöglichkeit leicht zu finden sein. Auch gut: zwei verschiedene Möglichkeiten – eine für E-Mails, eine für SMS. Und halten Sie das Ganze einfach. Für weiterführende Informationen bleibt auch nach der Anmeldung noch Zeit.

5. Nutzen Sie Ihre Social Networks

Auch die Facebook-Follower möchten eine einfache Form der Anmeldung. Denken Sie darüber nach, eine Social-Login-Möglichkeit zu kreieren (wir berichteten). Der Vorteil: Die User können bereits bestehende Logins verwenden, ohne sich lange Gedanken über neue Passwörter machen zu müssen. Und wer sich auf der Seite registriert, kann vielleicht auch schnell von der Zustellung der Marketing-E-Mails überzeugt werden.

Soweit die Tipps von Herrn Hotz. Haben Sie noch ein paar Ideen? Teilen Sie uns diese gern mit!

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