Social Media Marketing

Exklusive Tipps für die Unternehmenspräsenz auf Google+

Autorin und Social Media Expertin Inga Palme mit einer Anleitung für ein erfolgreiches Google+ Profil.

Autorin Inga Palme

Seit November 2011 steht auch bei Google+ Unternehmen, eine Seite zur eigenen Präsentation zur Verfügung, ähnlich wie bei Facebook in Form der Timeline für Unternehmen. Im Data Becker Verlag ist kürzlich die erste Literatur zum Thema „Google+ für Unternehmen“ erschienen. Die Autorin Inga Palme ist Praxiserfahren und berät weltweit kleine und mittelständische Unternehmen im Umgang mit Social Media. Eine Zusammenfassung nützlicher Tipps wurden OnlineMarketing.de exklusiv zur Verfügung gestellt.

1. Zentral ist die Verbindung Ihres Google+ Profils als Autor und Ihrer Google+ Seite als Publisher mit der eigenen Website, nur so kann Google Ihre Inhalte zuordnen.

2. Achten Sie darauf, dass sich Ihre Keywords im Intro Ihrer Google+ Seite bzw. in Ihrem Profil befinden. Das hat positive Auswirkungen auf die Suchergebnisse.

3. Stellen Sie dar was Ihrer Google+ Präsenz aussagt. Nutzen Sie dafür das Intro und bieten Sie schon an dieser Stelle Service an. Schreiben Sie nicht nur wie „toll“ Ihr Unternehmen ist, sondern erklären Sie welchen Nutzen Ihre Follower haben, wenn sie Ihrem Profil folgen.

4. Nutzen Sie die Hashtags in Ihren Statusmeldungen, damit Ihre Beiträge über die Google+ Suche besser aufgefunden werden. Achtung: Übertreiben Sie es nicht, ein bis zwei Hashtags pro Statusmeldung sollten vollkommen ausreichen.

5. Halten Sie Ausschau nach potentiellen Markenbotschaftern und Beeinflussern auf Google+ und folgen Sie diesen. Nehmen Sie Kontakt auf mit diesen Partnern und motivieren Sie sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen. Auch andere Nutzer sehen Ihre Kommentare und werden auf diese Weise auf Sie aufmerksam.

6. Sharing is Caring! Teilen Sie Inhalte von anderen Nutzern, die im Kontext zu Ihrem eigenen Thema stehen. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass Sie Inhalte nicht einfach nur teilen, sondern die geteilten Themen mit Ihrer eigenen Meinung über den Status anreichern.

7. Vermeiden Sie es prinzipiell negativ über andere Netzwerke zu sprechen. Beachten Sie, dass es durchaus User gibt, die auch Facebook & Co. gern und erfolgreich nutzen und sich durch Ihre kritische Haltung vor den Kopf gestoßen fühlen könnten.

8. Im Vordergrund Ihrer Statusmeldungen sollte nicht das Verkaufen der eigenen Produkte oder Dienstleistungen stehen, sondern der direkte Austausch mit Verbrauchern. Platte Werbung stößt ganz und gar nicht auf positive Resonanz in sozialen Netzwerken.

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