Suchmaschinenmarketing

Conversion-Optimierung als Trendthema 2014

Wie sieht die Zukunft des PPC-Markts aus? Marketer äußern sich zu Conversionoptimierung, Ad Networks und Social Ads.

Hanapin Marketing hat für den Report „State of Paid Search“ mehrere Hundert Marketer aus den verschiedensten Branchen zu Stand und Zukunft des PPC-Markts sowie einzelnen Ad Networks befragt, davon 60% Entscheidungsträger in ihrem Unternehmen. 63 Prozent der Befragten gaben an, über ein PPC-Budget von mehr als 300.000 USD im Jahr zu verfügen.

Die Mehrheit der Teilnehmer schätzt die Bedeutung von Social Ads gering ein, während 95% klassische Textanzeigen und 64% Remarketing als wichtig bis sehr wichtig für ihr Unternehmen einstufen:

state_paid_importanceAls Trendthema ist die Conversionoptimierung einzustufen – 85% der Marketer wollen sich im kommenden Jahr mehr auf dieses Thema konzentrieren:

ppc_conversionoptimierungSearch Ad Networks stehen weiterhin hoch im Kurs, was zukünftige Investitionen angeht: 64% gaben an, ihre Ausgaben in diesem Bereich erhöhen zu wollen. Unter den sozialen Netzwerken sticht Facebook klar heraus. Mehr als die Hälfte der Befragten plant, mehr Budget auf den Marktführer zu lenken.

Die Zukunft des PPC-Markts sieht die Mehrheit der Befragten optimistisch. 84% schätzen ihr aktuelles Budget für PPC als noch zu gering ein. Fast drei Viertel planen, das Budget für PPC im kommenden Jahr zu erhöhen.

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Unter letzterer Gruppe liegt der Wachstumsfokus klar auf Search Ad Networks und Display Networks, der Spitzenreiter bleibt AdWords. LinkedIn, Twitter und andere Soziale Netzwerke können deutlich niedrigere Werbeausgaben erwarten als Facebook.

ppcnetworks

Ein Gedanke zu „Conversion-Optimierung als Trendthema 2014

  1. Michael Marheine

    Alles schön, alles gut, aber..!

    Conversion ist ein Thema für Etats, die bereits umfangreiche Marketing-Elemente auf ihren Seiten eingebaut haben und diese strukturiert mit Monitoring etc. bedienen und ständig optimieren. Das ist regelmässige und umfangreiche Arbeit. Also leisten sich diese Manpower auch nur Unternehmen mit Marketingabteilungen … und auch nicht die mit kleinen.

    Der Alltag im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmensgrössen sieht aus meiner Erfahrung in Deutschland sehr mau aus. Sobald diese hören, was ein Mindestmmass an Instrumenten einzuprogrammieren sind, E-Mail-Marketing etc. aufzubauen und dann die anschliessende, niemals endende Optimierung etc. … dann ist man die Kundenanfrage meist schon wieder los.

    Ich habe kein gutes Gefühl für kleinere Unternehmen, denn die Implementierung solcher Instrumente ist unabdingbar und muss schnellstens realisiert werden.

    Danke für die tollen Beiträge hier – bitte mehr davon!

    Michael Marheine

    Autor auf mehreren eigenen Blogs zum Thema Social Media und Online Marketing

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