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Blogging: 5 Faktoren, die dafür sprechen, dass du aufhören solltest

Blogging ist ein guter Weg, seinen Platz im Web-Traffic zu finden. Doch falls es nicht läuft, solltest du wissen, wann du aufhören musst.

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Blogs zu schreiben ist eine Herzensangelegenheit. Du kannst täglich über Themen berichten, die dich beschäftigen und die einen gewissen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen.

Jedoch ist das Blogging auch mit viel und harter Arbeit verbunden. Es reicht nicht, sich irgendwann gegen Mittag eines Tages langsam über den Blog Gedanken zu machen. Ganz im Gegenteil: Ein erfolgreiches Blogging bedeutet, dass du früh anfangen oder/und bis spät in der Nacht aufbleiben musst. Die Welt des Bloggings ist hart umkämpft. Denn heutzutage ist es ein Leichtes, einen neuen Blog aufzumachen. Es kommt auf das Thema an. Aktuell wird über alles und jeden geschrieben. Politik, Sport, Kultur, Blogs über das Blogging und so weiter.

Falls du also nicht mehr sicher bist, ob du in dieser Blogging-Welt beständig sein kannst oder überhaupt willst, haben wir für dich einige Faktoren zusammengefasst, die dir zeigen, wann du definitiv mit dem Blogging aufhören solltest.

Kein Erfolg

Erfolg ist davon abhängig, welche Ziele du verfolgst. Du kannst zum Beispiel einen Business-Blog schreiben und hast trotz einer großen Leserschaft keinen Erfolg, wenn kein einziger dieser Leser ein Produkt von dir kauft. Wenn du keinen Business-Blog schreibst, sondern ausschließlich auf die Zahl deiner Leserschaft angewiesen bist, solltest du aufhören, wenn es einfach keine Leserschaft mehr gibt.

Du hast deinem Blog genug Zeit gegeben

Geduld ist selbstverständlich wichtig. Zwei Wochen reichen oftmals nicht aus, um überhaupt Erfolg verzeichnen zu können. Wenn du jedoch schon ein halbes Jahr auf Leser wartest, solltest du entweder deine Strategie ändern oder dir eingestehen, dass dein Blog keinen Sinn mehr macht.

Du postest nicht mehr

Ein unerkenntliches Zeichen, dass du endgültig mit dem Blogging aufhören solltest, ist der Zeitpunkt, wenn du nichts mehr postest. Wie oben beschrieben, ist das Blogging eine Herzensangelegenheit. Wenn du also regelmäßig vergisst etwas zu posten, musst du einen Schlussstrich ziehen. Nach fünf Monaten ohne Post sollte die Selbsterkenntnis nicht weit sein.

Dein neuer Job beansprucht dich zu sehr

Solltest du einen Job haben, der dich vollkommen erfüllt und der dir auch finanziell genug Möglichkeiten verschafft, musst du aufhören, solange das Blogging noch als angenehme Nebenbeschäftigung gilt. Es bringt dir und dem Blog nichts, wenn du krampfhaft versuchst, etwas aufrecht zu erhalten, wenn du in Wirklichkeit bereits vollkommen ausgelastet und zufrieden bist.

Dir gefällt es nicht mehr

Das wohl wichtigste Kriterium, deinen Blog zu schließen, ist der Zeitpunkt, wenn es dir einfach keinen Spaß mehr macht. Du musst mit voller Überzeugung Blogger sein. Es darf dir nicht als Pflicht vorkommen.

Allgemein bist du ein guter Blogger, wenn du mit Herz und Emotionen dabei bist. Die Leser werden es dir danken. Andersrum wirst du nie einen erfolgreichen Blog schreiben, wenn du dich mit einem der vorangegangen Kriterien identifizieren kannst.

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