Marketing Strategie

B2B-Marketing: Das Geld muss raus

Sparen? Nöö. Viele B2B-Marketer geben im Jahr 2013 noch mehr Geld für ihren Bereich aus als 2012.

(c) onlinemarketing.de

Raus mit der Kohle: Im B2B-Marketingbereich wird 2013 so viel Geld ausgegeben wie selten zuvor. Das ist auf den ersten Blick nicht so leicht zu verstehen. Schließlich bietet die wirtschaftliche Lage nicht unbedingt Anlass für Jubelsprünge. Wie auch immer – eine Infografik von Ambassador, die wir bei Mashable gefunden haben, zeigt, dass viele Marketer trotzdem mehr Geld ausgeben (wollen).  Demnach peilen 48,2 Prozent der Marketer an, ihre Budgets im laufenden Jahr zu erhöhen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 40,1 Prozent.

Auch und gerade im Onlinemarketing wird anscheinend besonders gern investiert. Laut der Grafik planen 67,2 Prozent der Marketer, ihre Budgets im laufenden Jahr für diesen Bereich zu erhöhen. Im Zentrum soll dabei vor allem das Content Marketing stehen. Das ist sicher keine falsche Entscheidung. Die Frage ist nur: Wie soll genau investiert werden?

Blogs und Videos sind für B2B-Marketer wichtig

Vielleicht in noch mehr Blogs? Laut der Grafik nutzen bereits 77 Prozent der B2B-Marketer Blogs für ihre Marketingstrategie. Auch im Bewegtbildbereich ist viel los: 70 Prozent der B2B-Content-Marketer nutzen Videos für ihre Strategie. Ganz interessant: Im Search-Marketing scheint sich etwas zu tun. 52,5 Prozent der Content-Marketer erklärten, sie wollten im laufenden Jahr für diesen Bereich die Ausgaben erhöhen.

Im Mobile-B2B-Marketing herrscht hingegen noch etwas Zurückhaltung. 35,5 Prozent der B2B-Content-Marketer wollen für diesen Bereich im Jahr 2013 mehr Geld ausgeben. Man darf allerdings davon ausgehen, dass in diesem Segment in den nächsten Jahren npch deutlich zugelegt wird.

Die Infografik zeigt weitere interessante Zahlen zum B2B-Marketing; wir wollen zum Schluss noch einen Blick auf das Social Marketing werfen. LinkedIn ist für B2B-Marketer nämlich die Social Site Nummer eins. 83 Prozent der B2B-Marketer teilen ihren Content gern über dieses Social Network. Facebook und Twitter folgen mit jeweils respektablen 80 Prozent. Und Google+? Liegt bei 39 Prozent. Und hat somit noch viel Luft nach oben.

B2B-Updated-INFO

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